2. März 2012
Inhalte:
1. Bundestag stimmt für Griechenland-Hilfen
2. Tourismus kurbelt Wirtschaft an
3. Neues Flensburger Punktesystem
4. Rechtsextremismus bekämpfen
5. Bundespräsident für Freiheit und Einheit
6. Aus dem Wahlkreis
a) Behinderte wünschen sich Vogelnestschaukel
b) Stark auf dem Land
7. Thüringen sucht beste Bildungsideen
8. In eigener Sache
2. März 2012
„Die Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen, mit Ausnahme all derer, die bereits ausprobiert wurden.“ Und ausprobiert hat die Menschheit schon viel: Gewaltherrschaft, absolutistische Monarchie, braune und rote Diktaturen, fanatische Gottesstaaten und auch das blanke Chaos. Nicht nur gemessen an den vielen Fehlversuchen ist der Demokratie immer der Vorzug vor allen anderen Regierungsformen zu geben. Obwohl ich aber im Gegensatz zu Churchill meine, dass die Demokratie nicht die schlechteste, sondern die schwierigste aller Regierungsformen ist.
1. März 2012
Am Donnerstag hat sich der Untersuchungsausschuss des Bundestags zur Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ mit dem Thüringer Untersuchungsausschuss getroffen. „Dieser erste Austausch war sehr wichtig, denn wir wollen Doppelarbeit vermeiden und arbeitsteilig vorgehen“, sagt Tankred Schipanski, der dem Untersuchungsausschuss des Bundestages als einziges Mitglied aus Thüringen angehört. „Vereinbart haben wir eine weitere enge Zusammenarbeit und einen intensiven Austausch. Auch müssen wir unbedingt weiterhin parteiübergreifend zusammenarbeiten und bei unserer Aufklärungsarbeit an einem Strang ziehen“, erklärte Schipanski in Berlin.
1. März 2012
Inhalte
1. Verbunddatei gegen Rechtsextremismus
2. Niedrigste Arbeitslosigkeit
3. Mehr Arbeitsplätze = schlechte Jobs?
4. Warum ich für die Griechenland-Hilfe stimmte
5. Bundesfreiwilligendienst (BFD)
6. Unternehmenspreis der Lebenshilfe
28. Februar 2012
Die rechtsterroristische Mordserie hat Deutschland erschüttert. Neben der konsequenten Strafverfolgung darf die Ursachenforschung nicht aus den Augen verloren werden. Mit einem Wettbewerb sollen Schülerinnen und Schüler darin bestärkt werden, sich ein eigenes Urteil zu bilden, über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, über Freiheit und Toleranz. „Ich begrüße diesen Wettbewerb und möchte alle Lehrer und Schüler einladen sich daran zu beteiligen. Denn nichts fürchten Nazis mehr als das freie Wort, als die kritische Diskussion und das selbstständige Denken“, so die Erfurter CDU-Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann.