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	<title>Landesgruppe Thüringen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag &#187; Bildung und Forschung</title>
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	<description>Neues von den CDU-Bundestagsabgeordneten aus dem Freistaat</description>
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		<title>Schipanski hocherfreut: Bund fördert Forschungsprojekte der TU Ilmenau mit über vier Millionen Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tankred Schipanski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[„Die große finanzielle Unterstützung des Bundes zeigt deutlich, dass die TU Ilmenau bei ihrer Forschungsstrategie die richtigen Schwerpunkte setzt. Ich gratuliere den Wissenschaftlern der beiden geförderten Projekte zu ihrer Arbeit, deren Bedeutung durch die Zusage der Bundesfördermittel bestätigt wird,“ freut sich der Bildungs- und Forschungspolitiker Tankred Schipanski (CDU).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert erneut Forschungsprojekte der Technischen Universität (TU) Ilmenau. Das Institut für Mikro- und Nanotechnologien MacroNano erhält für zwei seiner Forschungsprojekte insgesamt 4.149.212 Euro Fördermittel. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2290" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2010/07/ts-rede_2010-06-10.jpg" rel="lightbox[5697]"><img class="size-thumbnail wp-image-2290" title="Tankred Schipanski, MdB" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2010/07/ts-rede_2010-06-10-150x150.jpg" alt="Tankred Schipanski, MdB" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Tankred Schipanski, MdB</p></div>
<p>Die Nachwuchsgruppe „Dreidimensionale Nanostrukturierung zur Realisierung von Hochleistungs-Nano-Bauelementen“ bekommt rund 2,67 Millionen Euro vom Bund über einen Zeitraum von fünf Jahren. Sie erforscht die Herstellung von Dreidimensionalen Nanostrukturen aus unterschiedlichen Materialien. Desweiteren erhält das Projekt „Interferometrische Stehende-Wellen-Sensoren“ rund 1,47 Millionen Euro über einen Zeitraum von drei Jahren.</p>
<p>„Die große finanzielle Unterstützung des Bundes zeigt deutlich, dass die TU Ilmenau bei ihrer Forschungsstrategie die richtigen Schwerpunkte setzt. Ich gratuliere den Wissenschaftlern der beiden geförderten Projekte zu ihrer Arbeit, deren Bedeutung durch die Zusage der Bundesfördermittel bestätigt wird,“ freut sich der Bildungs- und Forschungspolitiker Tankred Schipanski (CDU). Zugleich wertet er dies als Indiz, dass die Forschungspolitik der christlich-liberalen Koalition in Berlin richtig sei. Durch den Erfolg der Ilmenauer Forschungsprojekte zeige sich, dass die Förderprogramme die das BMBF gemeinsam mit den Parlamentariern der Koalition erarbeitet, passgenau für die Forschungsstandorte in den Neuen Ländern sind.</p>
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		<title>Kinder lesen gern!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Tillmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antje Tillmann]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit und Soziales]]></category>
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		<description><![CDATA[CDU-Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann zum Praktikum in der Zweig- und Schulbibliothek Krämpfervorstadt. „Ich bin begeistert, wie eng die Bibliothek und die Schule zusammenarbeiten. Die Leiterin Frau Glöckner weiß genau, welcher Stoff gerade in der Schule behandelt wird, die Schüler können durch die unmittelbare Nähe der beiden Einrichtungen Pausen und Freistunden nutzen, um in der Bibliothek zu lesen und Zeit zu verbringen“, so Antje Tillmann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann zum Praktikum in der Zweig- und Schulbibliothek Krämpfervorstadt.</p>
<p>Wie gern Kinder lesen zeigt sich deutlich bei der engen Kooperation zwischen der Zweig- und Schulbibliothek Krämpfervorstadt und der Thomas-Mann-Regelschule.</p>
<div id="attachment_5672" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/02/at-bibliothek.jpg" rel="lightbox[5671]"><img class="size-thumbnail wp-image-5672" title="Antje Tillmann beim Praktikum" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/02/at-bibliothek-150x150.jpg" alt="Antje Tillmann beim Praktikum" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Antje Tillmann beim Praktikum</p></div>
<p>„Ich bin begeistert, wie eng die Bibliothek und die Schule zusammenarbeiten. Die Leiterin Frau Glöckner weiß genau, welcher Stoff gerade in der Schule behandelt wird, die Schüler können durch die unmittelbare Nähe der beiden Einrichtungen Pausen und Freistunden nutzen, um in der Bibliothek zu lesen und Zeit zu verbringen. Damit wird die Bibliothek nicht nur ein Platz für Bildung, sondern auch für soziale Kontakte.“, so Antje Tillmann, Erfurter Bundestagsabgeordnete und Mutter. „Wenn Eltern hier ein bisschen begleiten durch gemütliche Stunden, zum Beispiel durch Vorlesen abends vor dem Schlafengehen, dann werden dieses kleinen „Bilderbuchgucker“ ganz bestimmt zu Leseratten.“</p>
<p>Den zweiten Teil ihres Praktikums hat Antje Tillmann am heutigen Dienstag in der Stadt- und Regionalbibliothek am Domplatz absolviert.</p>
<p>„Auch hier gilt: Bibliothek ist viel mehr als nur Bücher ausleihen! Von Schulungen über „Wie erstelle ich eine Seminarfacharbeit“ bis zum Schüler-Center, wo gemeinsam Unterrichtsvorbereitung gemacht werden kann, wird hier ein Service angeboten, den es sich lohnt zu nutzen“, so Antje Tillmann.</p>
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		<title>Viele Millionen Bundesgelder für Unternehmen und Forschungseinrichtungen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Tillmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Während meiner Sommertour konnte ich mich bei einigen dieser Unternehmen und Forschungseinrichtungen selber überzeugen, wie viel Innovationskraft und Ideenreichtum in Erfurt vorhanden ist“, so Tillmann. „Es ist gut und richtig, dass der Bund trotz knapper Kassen so viel Geld in Forschung vor Ort investiert.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie die CDU-Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann mitteilt, fördert der Bund seit 2008 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in Erfurter Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit knapp 18 Millionen Euro.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_4670" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/08/at-pressefoto_2011.jpg" rel="lightbox[5676]"><img class="size-thumbnail wp-image-4670" title="Antje Tillmann, MdB" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/08/at-pressefoto_2011-150x150.jpg" alt="Antje Tillmann, MdB" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Antje Tillmann, MdB</p></div>
<p>In dieser Zeit wurden im Rahmen der Bundesprogramme „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) und  FuE-Förderung gemeinnütziger externer Industrieforschungseinrichtungen Ostdeutschlands (INNO-KOM-Ost) 69 Vorhaben in Erfurt gefördert und 93 Vorhaben in Weimar.</p>
<p>Gleich mehrfach profitierten dabei das Forschungsinstitut für Tief- und Rohrleitungsbau, das Institut für Fertigteiltechnik und Fertigbau sowie die Bauhaus-Universität. Ebenso profitierten das CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und Photovoltaik GmbH, das Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie sowie die Fachhochschule in Erfurt.</p>
<p>„Während meiner Sommertour konnte ich mich bei einigen dieser Unternehmen und Forschungseinrichtungen selber überzeugen, wie viel Innovationskraft und Ideenreichtum in Erfurt vorhanden ist“, so Tillmann. „Es ist gut und richtig, dass der Bund trotz knapper Kassen so viel Geld in Forschung vor Ort investiert.“</p>
<p>Thüringenweit flossen über die beiden Bundesprogramme rund 175 Mio. Euro für mehr als 10.000 verschiedene Forschungsvorhaben.</p>
<p><em>Hintergrund</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Das ZIM ist das Basisprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für die marktorientierte Technologieförderung der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. ZIM ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und mit diesen kooperierenden Forschungseinrichtungen (FE) eine Teilfinanzierung von  Forschungs- und Entwicklungsprojekten.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Damit soll die Innovationskraft der mittelständischen Unternehmen nachhaltig unterstützt und ein Beitrag für deren Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geleistet werden.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> Ziel des Programms INNO-KOM-Ost ist es, durch Unterstützung von Forschung und Entwicklung der gemeinnützigen externen Industrieforschungseinrichtungen die Innovationskraft der ostdeutschen Wirtschaft nachhaltig zu stärken.</em></p>
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		<title>Tankred Schipanski: Newsletter „Blickpunkt Berlin“ vom 27. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tankred Schipanski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inhalte:
1.    Klaus Töpfer zu Gast bei Forschungspolitikern
2.    Mitgliedschaft im Untersuchungsausschusses
3.    Rede zum Kooperationsverbot in der Bildungslandschaft
4.    Fraktionsoffene Sitzung „Bits and Bites“
5.    Empfang von Karnevalisten
6.    Besuch auf der „Grünen Woche“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&gt;&gt;&gt; Inhalte</h4>
<ol>
<li>Klaus Töpfer zu Gast bei Forschungspolitikern</li>
<li>Mitgliedschaft im Untersuchungsausschusses</li>
<li>Rede zum Kooperationsverbot in der Bildungslandschaft</li>
<li>Fraktionsoffene Sitzung „Bits and Bites“</li>
<li>Empfang von Karnevalisten</li>
<li>Besuch auf der „Grünen Woche“</li>
</ol>
<h4>&gt;&gt;&gt; Newsletter ansehen und online durchblättern</h4>
<div><object id="1189d740-3ffc-864d-9639-0b47c775729a" style="width: 550px; height: 300px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120131144142-28f882ab764f494aa8a9e564da5ee3e6" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120131144142-28f882ab764f494aa8a9e564da5ee3e6" /><embed id="1189d740-3ffc-864d-9639-0b47c775729a" style="width: 550px; height: 300px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120131144142-28f882ab764f494aa8a9e564da5ee3e6" flashvars="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120131144142-28f882ab764f494aa8a9e564da5ee3e6" wmode="transparent" menu="false" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<h4>&gt;&gt;&gt; Quelle</h4>
<p>Zur Homepage von <a title="Homepage von Tankred Schipanski" href="http://www.tankred-schipanski.de/category/bundestags-newsletter">Tankred Schipanski</a> wechseln</p>
<h4>&gt;&gt;&gt; Download</h4>
<p><a title="Download als PDF" href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/PDF/ts_nl_2012-01-27.pdf">PDF 129 kB</a></p>
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		</item>
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		<title>Carola Stauche: Newsletter „Blickpunkt Berlin“ vom 27. Januar 2012</title>
		<link>http://www.lgth.de/2012/01/carola-stauche-newsletter-blickpunkt-berlin-vom-27-januar-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Stauche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inhalte:
1. Holocaust-Gedenken gegen das Vergessen
2. Rund um die Grüne Woche
a)    Rede im Plenum zur Agrarpolitik
b)    Bei den Waldbesitzern und beim Thüringentag
c)    Peb &#038; Pebber feuern an
3. Thüringer Karneval auf Berlinerisch
4. Reisen für Kinder und Jugendliche
5. Selten so gelacht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&gt;&gt;&gt; Inhalte</h4>
<ol>
<li>Holocaust-Gedenken gegen das Vergessen</li>
<li>Rund um die Grüne Woche
<ul>
<li>Rede im Plenum zur Agrarpolitik</li>
<li>Bei den Waldbesitzern und beim Thüringentag</li>
<li>Peb &amp; Pebber feuern an</li>
</ul>
</li>
<li>Thüringer Karneval auf Berlinerisch</li>
<li>Reisen für Kinder und Jugendliche</li>
<li>Selten so gelacht</li>
</ol>
<h4>&gt;&gt;&gt; Newsletter ansehen und online durchblätter</h4>
<div><object id="62e93dce-105f-a9a5-6c90-37b9afcd36d7" style="width: 550px; height: 300px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120130164558-59579f8d8698404aad75b87cfc97ccbb" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120130164558-59579f8d8698404aad75b87cfc97ccbb" /><embed id="62e93dce-105f-a9a5-6c90-37b9afcd36d7" style="width: 550px; height: 300px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120130164558-59579f8d8698404aad75b87cfc97ccbb" flashvars="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120130164558-59579f8d8698404aad75b87cfc97ccbb" wmode="transparent" menu="false" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<h4>&gt;&gt;&gt; Quelle</h4>
<p>Zur Homepage von <a title="Homepage von Carola Stauche" href="http://carola-stauche.de/temp/newsletter.html">Carola Stauche</a> wechseln</p>
<h4>&gt;&gt;&gt; Download</h4>
<p><a title="Download als PDF" href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/PDF/cs_nl_2012-01-27.pdf">PDF 286 kB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Peb &amp; Pebber machen Lust auf Sport“</title>
		<link>http://www.lgth.de/2012/01/peb-pebber-machen-lust-auf-sport/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Stauche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann (FDP), und die  Thüringer CDU-Bundestagsabgeordnete Carola Stauche informierten sich am Stand der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) auf der Grünen Woche über aktuelle Projekte.
So sportlich geht es selten zu, wenn Politiker auf der Grünen Woche unterwegs sind. Am Stand der Plattform Ernährung und Bewegung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann (FDP), und die  Thüringer CDU-Bundestagsabgeordnete Carola Stauche informierten sich am Stand der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) auf der Grünen Woche über aktuelle Projekte.</strong></p>
<div id="attachment_5620" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/cs-peb+pebber.jpg" rel="lightbox[5619]"><img class="size-medium wp-image-5620" title="Ausschussvorsitzender Goldmann und Abgeordnete Stauche informieren sich über &quot;Peb &amp; Pebber&quot;" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/cs-peb+pebber-300x200.jpg" alt="Ausschussvorsitzender Goldmann und Abgeordnete Stauche informieren sich über &quot;Peb &amp; Pebber&quot;" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ausschussvorsitzender Goldmann und Abgeordnete Stauche informieren sich über &quot;Peb &amp; Pebber&quot;</p></div>
<p>So sportlich geht es selten zu, wenn Politiker auf der Grünen Woche unterwegs sind. Am Stand der Plattform Ernährung und Bewegung (peb), die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert wird, feuerten   die Maskottchen Peb  &amp; Pebber die Bundestagsabgeordneten Hans-Michael Goldmann und Carola Stauche zum Ballontennis an.</p>
<p>„Nicht alle Eltern können es sich leisten, ihre Kinder in den Tennisclub zu schicken. An diesem einfachen Beispiel haben wir gesehen, dass Kinder auch mit einfachen Dingen wie einer Fliegenkatsche und einem Luftballon ihren Spaß am Sport haben“, sagt Stauche,  die die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im erweiterten Vorstand von peb vertritt.</p>
<p>Groß ist die Freude darüber, dass Thüringen inzwischen Mitglied der Initiative geworden ist und Weimar Ende Februar als Ort für eine Fachtagung für Kommunen und Landkreise ausgewählt wurde.</p>
<p>„In Thüringen läuft in Kitas und Schulen vieles gut, selbstverständlich gibt es aber noch viel zu tun. Die peb-Projekte setzen da an, wo es nicht läuft“, sagt Stauche und nennt das Ludwigsburger Pilotprojekt „9 + 12: Gemeinsam gesund in Schwangerschaft und erstem Lebensjahr“.  Mit Hilfe von Hebammen und Ärzten wird früh auf ein gesunden Ess- und Bewegungsverhalten gesetzt. „Das Geld, das der Bund zur Initiative beisteuert, ist gut angelegt. Je früher vorgesorgt wird, umso eher lässt sich Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen vermeiden.“</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Hintergrund</em></p>
<p><em>Die Plattform Ernährung ist eine Initiative, die sich für einen gesunden Lebensstil bei Kindern und Jugendlichen engagiert.  Mitglieder sind das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Länder wie Thüringen und die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Doch auch der VFL Wolfsburg unterstützt peb. </em></p>
<p><em>Am 27. Februar widmet sich eine Fachtagung für Kommunen und Landkreise in Weimar dem Thema „Partner und Strategien für gesundes Aufwachsen in der Kommune“.  Mehr Infos unter <a href="http://www.ernaehrung-und-bewegung.de/">www.ernaehrung-und-bewegung.de</a></em></p>
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		<item>
		<title>„Gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Tillmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Konrad-Adenauer-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt dies seit Jahren zum Anlass für eine Reihe von Projekten, Veranstaltungen und Ausstellungen. Gerade Jugendliche sollen mit dem bundesweitem Jugendwettbewerb „DenkT@g“ für das Thema sensibilisiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Freitag jährt sich die Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau zum 67. Mal. Seit 1996 ist dieses Datum der offizielle Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.</p>
<p>Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt dies seit Jahren zum Anlass für eine Reihe von Projekten, Veranstaltungen und Ausstellungen.</p>
<p><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/kas_denkt@g.jpg" rel="lightbox[5616]"><img class="alignright size-full wp-image-5617" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/kas_denkt@g.jpg" alt="" width="279" height="170" /></a>Gerade Jugendliche sollen mit dem bundesweitem Jugendwettbewerb „DenkT@g“ für das Thema sensibilisiert werden.</p>
<p>„Wie kein anderes Wort sind Auschwitz, aber auch Buchenwald, Synonyme für den Genozid in der NS-Zeit, aber auch für Antisemitismus, Fremdenfeindlich und Gewalt gegenüber Minderheiten. Das Gedenken an die Opfer des Holocaust ist wichtig für alle Generationen. Es zeigt, wohin Vorurteile, Unwissenheit und Verblendung führen können. Deshalb ist der Jugendwettbewerb eine gute Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen“, so Antje Tillmann.</p>
<p>Beim Wettbewerb sind Ideen und Kreativität gefragt. Die Teilnehmer gestalten eine Internetseite oder ein Video zum Gedenken an die Opfer von NS-Diktatur und Holocaust oder setzen sich mit Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus heute auseinander.</p>
<p>Teilnehmen können Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren in Gruppen (mind. 2 Personen) oder Schulklassen. Neben weiteren Preisen winken dem Gewinner ein Preisgeld von 3000,-€.</p>
<p>Weiter Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.denktag.de/">www.denktag.de</a> oder im Wahlkreisbüro von Antje Tillmann.</p>
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		<title>Tankred Schipanski: Newsletter „Blickpunkt Berlin“ vom 20. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tankred Schipanski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhalte:
1.    Zukunft der Photovoltaikförderung
2.    BAföG-Bericht
3.    EFI-Gutachten debattiert
4.    Bundespräsident Christian Wulff
5.    Schulklasse aus Arnstadt zu Gast
6.    Folgen Sie mir auf Twitter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&gt;&gt;&gt; Inhalte</h4>
<ol>
<li>Zukunft der Photovoltaikförderung</li>
<li>BAföG-Bericht</li>
<li>EFI-Gutachten debattiert</li>
<li>Bundespräsident Christian Wulff</li>
<li>Schulklasse aus Arnstadt zu Gast</li>
<li>Folgen Sie mir auf Twitter</li>
</ol>
<h4>&gt;&gt;&gt; Newsletter ansehen und online durchblättern</h4>
<div><object id="198ba286-f0a1-6504-789c-05c8bc5848d0" style="width: 550px; height: 300px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120131144142-28f882ab764f494aa8a9e564da5ee3e6" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120131144142-28f882ab764f494aa8a9e564da5ee3e6" /><embed id="198ba286-f0a1-6504-789c-05c8bc5848d0" style="width: 550px; height: 300px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120131144142-28f882ab764f494aa8a9e564da5ee3e6" flashvars="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120131144142-28f882ab764f494aa8a9e564da5ee3e6" wmode="transparent" menu="false" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<h4>&gt;&gt;&gt; Quelle</h4>
<p>Zur Homepage von <a title="Homepage von Tankred Schipanski" href="http://www.tankred-schipanski.de/category/bundestags-newsletter">Tankred Schipanski</a> wechseln</p>
<h4>&gt;&gt;&gt; Download</h4>
<p><a title="Download als PDF" href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/PDF/ts_nl_2012-01-20.pdf">PDF 148 kB</a></p>
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		<item>
		<title>Schipanski: Am dialogorientierten Serviceverfahren festhalten</title>
		<link>http://www.lgth.de/2012/01/schipanski-am-dialogorientierten-serviceverfahren-festhalten/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tankred Schipanski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Tankred Schipanski]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Zugangsbeschränkung]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages hat am 18. Januar 2012 eine öffentliche Anhörung zur Einführung des Dialogorientierten Serviceverfahrens (DoSV) durchgeführt. Mithilfe dieses Verfahrens soll die Vergabe von Studienplätzen in Zukunft effizienter erfolgen und an die Bedürfnisse von Bewerbern und Hochschulen gleichermaßen angepasst werden. Die Einführung des DoSV war ursprünglich für das Sommersemester 2011 geplant, hat sich in der Vergangenheit aufgrund technischer Probleme jedoch wiederholt verzögert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages hat am 18. Januar 2012 eine öffentliche Anhörung zur Einführung des Dialogorientierten Serviceverfahrens (DoSV) durchgeführt. Mithilfe dieses Verfahrens soll die Vergabe von Studienplätzen in Zukunft effizienter erfolgen und an die Bedürfnisse von Bewerbern und Hochschulen gleichermaßen angepasst werden. Die Einführung des DoSV war ursprünglich für das Sommersemester 2011 geplant, hat sich in der Vergangenheit aufgrund technischer Probleme jedoch wiederholt verzögert. </strong></p>
<div id="attachment_1621" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2010/04/ts-vor-adler.jpg" rel="lightbox[5569]"><img class="size-thumbnail wp-image-1621" title="Bildungspolitiker Tankred Schipanski" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2010/04/ts-vor-adler-150x150.jpg" alt="Porträt tankred Schipanski" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bildungspolitiker Tankred Schipanski</p></div>
<p>„Diese Rückschläge sind in der Tat sehr ärgerlich, insbesondere für die betroffenen Bewerber und die Hochschulen. Sie ändern jedoch nichts daran, dass die Einführung des Verfahrens weiterhin richtig ist. Die heutige Anhörung hat mich vielmehr in der Auffassung bestätigt, dass die Opposition mit ihrer Forderung nach einem Bundeshochschulzulassungsgesetz auf dem falschen Weg ist,“ so der Bildungspolitiker Tankred Schipanski (CDU). Die Vertreter der Kultusministerkonferenz, Staatssekretär Dr. Josef Lange, sowie der Hochschulrektorenkonferenz, Dr. Thomas Kathöfer, hatten den Plänen der Opposition zuvor eine klare Absage erteilt. Ein Gesetz bringe das System schließlich auch nicht zum Laufen. Es bestehe hier kein rechtliches, sondern ein technisches Problem.</p>
<p>Die Gesamtverantwortung für die Einführung des DoSV liegt bei der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH). Diese hatte zuletzt am 15. Dezember 2011 mitgeteilt, dass sich der Systemstart weiter verzögere. Daraufhin hatte der thüringische Bildungsminister Christoph Matschie (SPD) mit dem Ausstieg Thüringens aus dem Projekt gedroht. „Dieser Vorstoß war nicht hilfreich. Um die technischen Probleme so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen, müssen vielmehr alle Projektpartner an einem Strang ziehen. Der Streit darf nicht auf dem Rücken der Studierenden und der Hochschulen ausgetragen werden,“ mahnte Schipanski abschließend.</p>
<p><em>Hintergrund</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>In zulassungsbeschränkten Studiengängen bewerben sich Studieninteressierte in der Regel an mehreren Hochschulen, um ihre Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen. Im Falle einer Zusage versäumen es jedoch viele Bewerber, die anderen Hochschulen zu informieren. So bleiben jedes Semester zahlreiche Studienplätze unbesetzt. Dies soll durch das dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) in Zukunft vermieden werden. Die Vergabe von Studienplätzen erfolgt dann über eine zentrale Webplattform, an die alle Hochschulen angeschlossen sein werden. Akzeptiert ein Bewerber einen Studienplatz, werden alle anderen Hochschulen automatisch informiert.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Die für die Gesamtkoordination des DoSV zuständige Stiftung für Hochschulzulassung (SfH) ist die Nachfolgeorganisation der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS). Nach der Mitteilung der SfH  vom 15. Dezember 2011 über die erneute Verschiebung des Systemstarts, soll nun zum Wintersemester 2012/13 ein Pilotbetrieb mit ca. 40 Hochschulen beginnen. Der flächendeckende Einsatz soll frühestens zum Sommersemester 2013 erfolgen.</em></p>
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		<title>Ländlichen Raum lebenswert halten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 04:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit und Soziales]]></category>
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		<category><![CDATA[Überalterung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es bedarf besonderer Anstrengungen, um gerade in kleineren Orten und Dörfern eine gleichwertige Entwicklung und Entfaltungsmöglichkeiten wie in Ballungszentren zu erreichen. Denn auch wer im Grünen wohnt, möchte einen Arbeitsplatz, braucht Zugang zu medizinischen Leistungen und seine Kinder haben ein Anrecht auf qualitativ gute Schulbildung. Selbst die sprichwörtliche Kirche im Dorf, die Kneipe um die Ecke braucht es zum Wohlfühlen und damit zum dauerhaften Verwurzeln im ländlichen Raum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die wöchentliche Kolumne für TLZ / Eichsfelder Tageblatt: Gegen Abwärtsspirale kann man etwas tun</h4>
<p>Jeder  Mittwoch einer Sitzungswoche beginnt im Deutschen Bundestag mit einer  Befragung der Bundesregierung. Thema in dieser Woche war der  „Fortschrittsbericht der Bundesregierung zur Entwicklung ländlicher  Räume.“ Dieser etwas sperrige Titel hat es durchaus in sich. Denn ohne  den Eichsfelder Städten zu nahe treten zu wollen – das Eichsfeld ist ein  ländlicher Raum und die im Bericht enthaltenen Probleme und  Lösungsstrategien betreffen auch uns.</p>
<p>Es bedarf besonderer  Anstrengungen, um gerade in kleineren Orten und Dörfern eine  gleichwertige Entwicklung und Entfaltungsmöglichkeiten wie in  Ballungszentren zu erreichen. Denn auch wer im Grünen wohnt, möchte  einen Arbeitsplatz, braucht Zugang zu medizinischen Leistungen und seine  Kinder haben ein Anrecht auf qualitativ gute Schulbildung. Selbst die  sprichwörtliche Kirche im Dorf, die Kneipe um die Ecke braucht es zum  Wohlfühlen und damit zum dauerhaften Verwurzeln im ländlichen Raum.</p>
<div id="attachment_5548" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/Breitenbach_2004.jpg" rel="lightbox[5547]"><img class="size-thumbnail wp-image-5548" title="Kleinere Orte und Dörfer sollen gleichwertige Entfaltungsmöglichkeiten wie Ballungszentren erhalten" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/Breitenbach_2004-150x150.jpg" alt="Kleinere Orte und Dörfer sollen gleichwertige Entfaltungsmöglichkeiten wie Ballungszentren erhalten" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kleinere Orte und Dörfer sollen gleichwertige Entfaltungsmöglichkeiten wie Ballungszentren erhalten</p></div>
<p>Neben  den strukturellen Problemen machen sich der Wegzug junger und gut  ausgebildeter Menschen, die Überalterung der Gesellschaft und der  Rückgang der Bevölkerung im ländlichen Raum besonders bemerkbar. Es ist  wie eine Abwärtsspirale, die sich immer schneller nach unten schraubt.  Dagegen kann man etwas tun, dagegen muss man etwas tun.</p>
<p>In vielen  Eichsfelder Dörfern wird Gemeinschaft gelebt, gibt es den  sprichwörtlichen dörflichen Zusammenhalt. Bürgermeister und Gemeinderäte  haben ihre Orte mit guter Infrastruktur, mit Sportstätten und  Dorfgemeinschaftshäusern ausgestattet, Kirchen und Friedhöfe sind  renoviert und die Vereine kümmern sich ums Gemeinschaftsleben. In  solchen Orten fühlt man sich zu Hause und wohnt man gern. Die Gemeinde  Gerbershausen zum Beispiel und viele andere Orte gehören dazu.</p>
<p>Ein  weiteres Schlüsselwort aber ist Mobilität. Die Frage, wie ist die  Straßenanbindung, wie komme ich von A nach B, hat erhebliche Bedeutung.  Hier muss das Land Thüringen aufpassen, dass der Straßenzustand zwischen  den Dörfern nicht zu weit heruntergeschlunzt wird und man Orte nur noch  im Slalom anfahren kann.</p>
<p>Doch zur Mobilität gehört heute auch  ein schneller Zugang zum Internet. Daten-Straßen sind genauso wichtig  wie Auto-Straßen und entscheiden über Ansiedlung oder Abwanderung. Auf  diesen Zusammenhang hat bereits vor geraumer Zeit Ingo Steinicke von der  Wirtschaftsförderung beim Landkreis Eichsfeld hingewiesen und wir  konnten gemeinsam einiges zur Verbesserung der Internetversorgung im  Eichsfeld tun. Darüber wurde aktuell auch in dieser Zeitung berichtet.  Es tut sich etwas, auch wenn der Fortschritt gelegentlich als Schnecke  daherkommt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Programm gegen Extremismus „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“</title>
		<link>http://www.lgth.de/2012/01/toleranz-foerdern/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volkmar Vogel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>

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		<description><![CDATA[Konkret werden Bundesmittel eingesetzt, um im Verbund vieler Träger der Jugendarbeit präventive Projekte und Aktionen durchzuführen. Insbesondere geht es dabei künftig um Projekttage mit Schülern, Workshops mit Multiplikatoren und lokalen öffentlichkeits-wirksamen Veranstaltungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>30.000 Euro vom Bund für Saale-Holzland-Kreis</h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<p><strong><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/logo_tfks.gif" rel="lightbox[5555]"><img class="alignleft size-full wp-image-5556" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/logo_tfks.gif" alt="" width="230" height="100" /></a>Der Bund unterstützt den Saale-Holzland-Kreis mit 30.000 Euro, damit er weiterhin gegen Extremismus Flagge zeigen kann. Darüber informieren der CDU-Bundestagsabgeordnete Volkmar Vogel und Landrat Andreas Heller (CDU):</strong></p>
<p>Hinter der Förderung steckt das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN &#8211; KOMPETENZ STÄRKEN“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. „Es zielt darauf ab, ziviles Engagement, demokratisches Verhalten und den Einsatz für Vielfalt und Toleranz bei Kindern, Jugendlichen, aber auch bei Eltern, Pädagogen oder anderen lokal einflussreichen Akteuren zu fördern.</p>
<p>Dafür stellt der Bund bis 2013 jährlich 24 Millionen Euro bereit. „Auf das Haushaltsjahr 2012 entfallen davon über 10,5 Millionen  Euro“, sagt Volkmar Vogel.</p>
<p>Volkmar Vogel holte sich die Information von Staatssekretär Josef  Hecken aus dem Familienministerium ein und gab sie unmittelbar an Landrat Andreas Heller weiter, damit die Fördersituation nicht im Ungewissen ist. „Der Saale-Holzland-Kreis bekommt aus dem Bundesprogramm für das Jahr 2012 eine Zuwendung“, heißt es seitdem aus dem Familienministerium.</p>
<p>„Inzwischen ist der entsprechende Bescheid auch bei uns eingegangen“, bestätigt Landrat Andreas Heller. Der Lokale Aktionsplan im Saale-Holzland-Kreis wird getragen von einem Netzwerk aus Verbänden, Vereinen und Einzelpersonen und besteht aus dem „Bündnis für Vielfalt“, dem Begleitausschuss, einem Ämter-Netzwerk sowie der Koordinierungsstelle.</p>
<p>„Konkret wird das Geld eingesetzt, um im Verbund vieler Träger der Jugendarbeit präventive Projekte und Aktionen durchzuführen. Insbesondere geht es dabei künftig um Projekttage mit Schülern, Workshops mit Multiplikatoren und lokalen öffentlichkeits-wirksamen Veranstaltungen,“ führt Andreas Heller aus.  Dazu gehören auch wieder der Kinder- und Jugendaktionstag „KUJA 2012“ oder die Aktion „Kinder in die Rathäuser“. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Stärkung des kreisweiten &#8220;Bündnis für Vielfalt und eine Kultur der Zivilcourage“ mit „Ella P.“ als Botschafterin.</p>
<p>Vogel ist sich gewiss, dass die Bundesmittel gut investiert sind:  „Nicht erst seit den Geschehnissen durch die rechtsextreme Zwickauer Terrorzelle ist für Landrat Heller klar, wieso jeder Form von Extremismus der Boden entzogen werden muss. Das Bundesprogramm und die Umsetzung vor Ort gehen dabei Hand in Hand“, so Volkmar Vogel.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Manfred Grund: 58. Video „Ein Tag im Wahlkreis“</title>
		<link>http://www.lgth.de/2011/12/manfred-grund-58-video-ein-tag-im-wahlkreis/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreisbüro]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn in Berlin keine Sitzungswoche ist, nehmen die  Bundestagsabgeordneten viele Termine in ihren Wahlkreisen wahr. Manfred  Grund ist oft in den Landkreisen Eichsfeld, Nordhausen und der Stadt  Mühlhausen unterwegs. Diese nordthüringer Regionen bilden den  Bundestags-Wahlkreis 189. Schauen wir dem Abgeordneten an einem  besonderen Tag über die Schulter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/yVdY44T8F5k?hl=de&#038;fs=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn in Berlin keine Sitzungswoche ist, nehmen die  Bundestagsabgeordneten viele Termine in ihren Wahlkreisen wahr. Manfred  Grund ist oft in den Landkreisen Eichsfeld, Nordhausen und der Stadt  Mühlhausen unterwegs. Diese nordthüringer Regionen bilden den  Bundestags-Wahlkreis 189. Schauen wir dem Abgeordneten an einem  besonderen Tag über die Schulter. Diese Video-Depesche berichtet von  einer Einladung von 10. Klassen in ihre Regelschule „<em>Gotthold Ephraim Lessing“ </em>nach Nordhausen, von der Bürgersprechstunde im Mühlhäuser Wahlkreisbüro und von der Büroarbeit im Heiligenstädter Wahlkreisbüro.</p>
<p><strong>Kamera / Texte:</strong> Katrin Hesse, <strong>Sprecher:</strong> Ralf Kothe</p>
<p><strong>Länge:</strong> 4 Minuten, 03 Sekunden</p>
<h2>Download</h2>
<p><strong> </strong><strong>Video für iPod / iPhone / iPad:</strong> <a title="Download für iPod, iPhone und iPad" href="http://www.manfredgrund.de/wp-content/uploads/2011/videos/podcast58_2011-12-21.m4v">m4v 42,9 MB</a></p>
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		<title>Volkmar Vogel: Newsletter „Brief aus Berlin“ vom 16. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volkmar Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit und Soziales]]></category>
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		<description><![CDATA[Inhalte:
1.    Aufbewahrungsfrist für DDR-Lohnunterlagen endet
2.    Wettbewerb „Menschen und Erfolge - In ländlichen Räumen mobil!“
3.    Satellitentechnik ist Gesprächsthema
4.    THW-Sitzung in Taucha
5.    Reise nach Prag
6.    Drei Regierungserklärungen
7.    Abstimmung zur Rente mit 67
8.    Bericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnachtskirche.jpg" rel="lightbox[5496]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5497" title="weihnachtskirche" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnachtskirche-1200x542.jpg" alt="" width="550" height="250" /></a>Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in das Jahr 2012.</p>
<h4>&gt;&gt;&gt; Inhalte</h4>
<ol>
<li>Aufbewahrungsfrist für DDR-Lohnunterlagen endet</li>
<li>Wettbewerb „Menschen und Erfolge &#8211; In ländlichen Räumen mobil!“</li>
<li>Satellitentechnik ist Gesprächsthema</li>
<li>THW-Sitzung in Taucha</li>
<li>Reise nach Prag</li>
<li>Drei Regierungserklärungen</li>
<li>Abstimmung zur Rente mit 67</li>
<li>Bericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit</li>
</ol>
<h4>&gt;&gt;&gt; Newsletter ansehen und online durchblättern</h4>
<div><object id="71163a53-df56-46a4-2a68-ed0afd445c21" style="width: 550px; height: 325px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111216145622-b79c261d7c1b4cfb84f499d16f6321bc" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111216145622-b79c261d7c1b4cfb84f499d16f6321bc" /><embed id="71163a53-df56-46a4-2a68-ed0afd445c21" style="width: 550px; height: 325px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111216145622-b79c261d7c1b4cfb84f499d16f6321bc" flashvars="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111216145622-b79c261d7c1b4cfb84f499d16f6321bc" wmode="transparent" menu="false" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<h4>&gt;&gt;&gt; Homepage</h4>
<p>Zur Homepage von <a title="Homepage von Volkmar Vogel" href="http://www.volkmar-vogel.de">Volkmar Vogel</a> wechseln</p>
<h4>&gt;&gt;&gt; Download</h4>
<p><a title="Download als PDF" href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/PDF/vv_nl_2011-12-16.pdf">PDF 220 kB</a></p>
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		<item>
		<title>Antje Tillmann: „Brief aus Berlin“ vom vom 16. Dezember 2011</title>
		<link>http://www.lgth.de/2011/12/antje-tillmann-brief-aus-berlin-vom-vom-16-dezember-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Tillmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antje Tillmann]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtiges]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt und Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Abofallen]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhalte:
1.    Gute Nachrichten für Kinder vor Weihnachten
2.    Neuer Schub für europäischen Einigungsprozess
3.    Afghanistaneinsatz mit weniger Soldaten
4.    Bundesförderung für Thüringer Hochschulen
5.    Deutschland setzt auf Forschung
6.    Besserer Schutz vor Kostenfallen im Internet
7.    Weihnachtsspende statt Grußkarte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_5489" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/at-4adventskerzen.jpg" rel="lightbox[5488]"><img class="size-medium wp-image-5489" title="Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 2011 und einen guten Start in ein hoffentlich glückliches Jahr 2012! Ihre Antje Tillmann" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/at-4adventskerzen-300x226.jpg" alt="Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 2011 und einen guten Start in ein hoffentlich glückliches Jahr 2012! Ihre Antje Tillmann" width="300" height="226" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 2011 und einen guten Start in ein hoffentlich glückliches Jahr 2012! Ihre Antje Tillmann</h4>
<h4>&gt;&gt;&gt; Inhalte</h4>
<ol>
<li>Gute Nachrichten für Kinder vor Weihnachten</li>
<li>Neuer Schub für europäischen Einigungsprozess</li>
<li>Afghanistaneinsatz mit weniger Soldaten</li>
<li>Bundesförderung für Thüringer Hochschulen</li>
<li>Deutschland setzt auf Forschung</li>
<li>Besserer Schutz vor Kostenfallen im Internet</li>
<li>Weihnachtsspende statt Grußkarte</li>
</ol>
<h4>&gt;&gt;&gt; Newsletter ansehen und online durchblättern</h4>
<div><object id="6778167c-f98f-e18e-0021-4a9b702fa091" style="width: 550px; height: 325px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111216141537-2f3b5e248f324db4872a413739c00b46" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111216141537-2f3b5e248f324db4872a413739c00b46" /><embed id="6778167c-f98f-e18e-0021-4a9b702fa091" style="width: 550px; height: 325px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111216141537-2f3b5e248f324db4872a413739c00b46" flashvars="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111216141537-2f3b5e248f324db4872a413739c00b46" wmode="transparent" menu="false" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<h4>&gt;&gt;&gt; Quelle</h4>
<p>Zur Homepage von <a title="Homepage von Antje Tillmann" href="http://www.antje-tillmann.de/politische-themen/newsletter/index.html">Antje Tillmann</a> wechseln</p>
<h4>&gt;&gt;&gt; Download</h4>
<p><a title="Download als PDF" href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/PDF/at_nl_2011-12-16.pdf">PDF 295 kB</a></p>
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