2. Dezember 2011
Inhalte:
1. Telefonaktion zum Wochenstart
2. Parlamentarischer Abend des Verbandes Fenster und Fassade
3. Weihnachtsbasar des Christlichen Jugenddorfwerkes
4. Adventskonzert in der Landesvertretung Thüringen
5. DEGES-Aufsichtsratssitzung
6. Wochenendausblick
7. Mandatsverlängerungen
8. Neuordnung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung
9. Mehrjähriger Finanzrahmen der EU 2014-2020
2. Dezember 2011
Inhalte:
1) Arbeitsmarkt stabil und robust
2) Bessere Versorgung für Patienten
3) Ausschreibung zum Lokaljournalistenpreis
4) DDR-Rentenunterlagen bis Jahresende anfordern
5) Kundus-Untersuchungsausschuss: Abschluss nach intensiver Prüfung
6) Beschlüsse über Militär-Einsätze
7) Löschen von kinderpornographischen Internetseiten
8) Besuch von Thüringer Soldaten im Kosovo
9) Koalition fordert neues Klimaschutzabkommen für das auslaufende Kyoto-Protokoll
10) Die Bundeskanzlerin im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
11) Der besondere Adventsgedanke
2. Dezember 2011
Inhalte:
1. Bundeshaushalt 2012 verabschiedet
2. Bund unterstützt Erfurter Barfüßerkirche
3. Koalition entlastet untere und mittlere Einkommen
4. Verbesserung der Gesundheitsversorgung
2. Dezember 2011
Inhalte:
1. Wissenschaftlichen Nachwuchs stärken
2. Ärzteversorgung im ländlichen Raum sicherstellen
3. Verbesserungen für Minijobber
4. MDR-Volontäre und Schüler zu Gast
5. Thüringer Adventskonzert in Berlin
6. Hinter den Kulissen: Was ist eine Landesvertretung?
2. Dezember 2011
Mit der Abmilderung der „kalten Progression“ geben wir den Steuerzahlern nicht gewollte Steuermehreinnahmen zurück, die sich aus der Entwicklung der Preissteigerung ergeben. Gewähren Arbeitgeber eine der Inflation entsprechende Lohnerhöhung, ist damit der Erhalt der realen Kaufkraft beabsichtigt. Faktisch wird dieses Ziel aber nicht erreicht, weil der Arbeitnehmer mit steigendem Einkommen automatisch auch einem höheren Steuersatz unterliegt. Wir werden daher den Grundfreibetrag in zwei Schritten bis 2014 um insgesamt 350 € auf 8.354 € anheben, erklärt Abgeordnete Antje Tillmann.