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	<title>Landesgruppe Thüringen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag &#187; Manfred Grund</title>
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	<description>Neues von den CDU-Bundestagsabgeordneten aus dem Freistaat</description>
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		<title>Manfred Grund: Schaden für Demokratie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abgeordnetenbestechung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorteilsnahme im Amt ist in Deutschland die Ausnahme und nicht die Regel. Die Forderung von Transparency nach Verschärfung der Abgeordnetenbestechung erfährt eine besondere Aufmerksamkeit dadurch, dass Bundespräsident Wulff wegen diverser „Freundschaftsdienste“ nicht aus den Schlagzeilen kommt. Dies ist ein mehrfaches Ärgernis. Denn auch der Bundespräsident muss sich an den Regeln messen lassen, die für Amtspersonen zur Anwendung kommen. Amtspersonen und Beamte dürfen nicht bestechlich, müssen aber keine Säulenheiligen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die wöchentliche Kolumne für TLZ / Eichsfelder Tageblatt: Auch Wulff muss Regeln beachten</h4>
<p>Von  Amtspersonen und Mandatsträgern erwarten wir zu Recht, dass deren  Entscheidungen nicht durch Geschenke oder Zuwendungen zustande kommen  oder beeinflusst werden.</p>
<div id="attachment_5636" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/säulenheilige.jpg" rel="lightbox[5635]"><img class="size-thumbnail wp-image-5636" title="Amtspersonen und Beamte dürfen nicht bestechlich, müssen aber keine Säulenheiligen sein." src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/säulenheilige-150x150.jpg" alt="Amtspersonen und Beamte dürfen nicht bestechlich, müssen aber keine Säulenheiligen sein." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Amtspersonen und Beamte dürfen nicht bestechlich, müssen aber keine Säulenheiligen sein.</p></div>
<p>Vorteilsnahme im Amt ist in Deutschlands  öffentlicher Verwaltung die Ausnahme und nicht die Regel. Verstöße und  Verfehlungen werden verfolgt und mit bis zu 5 Jahren Freiheitstrafe hart  bestraft. Allein die Tatsache, dass gegen eine Amtsperson wegen  Vorteilsnahme oder wegen Bestechlichkeit ein Ermittlungsverfahren  eröffnet wird und dies der Öffentlichkeit auch mitgeteilt wird, wirkt  abschreckend und disziplinierend. Und manche Amtsperson, die mit einem  Ermittlungsverfahren überzogen wird, ist dadurch – zu Recht oder Unrecht  – in der öffentlichen Wahrnehmung gestraft genug, auch wenn das  Verfahren niedergeschlagen wird und nicht zur Anklageerhebung führt.</p>
<p>Die  Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland hat vor kurzem  einen Nationalen Integritätsbericht veröffentlicht und Deutschland ein  insgesamt gutes bis sehr gutes Zeugnis zur Korruptionsprävention und zur  Korruptionsrepression ausgestellt.</p>
<h4>■ Vorsicht bei Geschenken</h4>
<p>Transparency erhebt nunmehr die Forderung, dass in Deutschland der  bisherige Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung verschärft werden  muss. Abgeordnetenbestechung ist in Deutschland seit 1994 ein  Straftatbestand. Sowohl die aktive wie die passive Bestechung wird mit  Strafe bedroht, bezieht sich aber stark auf den Tatbestand des  Stimmenkaufes.</p>
<p>Die Forderung von Transparency nach Verschärfung  der Abgeordnetenbestechung erfährt eine besondere Aufmerksamkeit  dadurch, dass Bundespräsident Wulff wegen diverser  „Freundschaftsdienste“ in seiner Zeit als niedersächsischer  Landtagsabgeordneter und Ministerpräsident nicht aus den Schlagzeilen  kommt. Dies ist ein mehrfaches Ärgernis. Denn auch der Bundespräsident  muss sich an den Regeln messen lassen, die für Amtspersonen allgemein  zur Anwendung kommen. Und er sollte tunlichst bedacht sein, vor und nach  seiner Wahl nicht in ein solches, halbseidenes, Umfeld zu geraten. Auch  wenn einige Medienberichte kleinkariert und überzogen daherkommen, der  Gesamteindruck schadet ihm und dem Amt.</p>
<h4>■ Hohe Maßstäbe für sich selbst</h4>
<p>Aber Schaden nimmt durch die anhaltende Debatte unsere  repräsentative Demokratie insgesamt und Schaden nimmt das politische  Personal. Es wird mit Verdächtigungen und Unterstellungen überzogen. Der  Tenor lautet: Alle sind so, alle machen es so. Dem ist zu  widersprechen! So wenig wie jemand aus dem Fehlverhalten eines Beamten,  eines Kirchenmannes oder eines Journalisten ein Urteil über den  jeweiligen Berufsstand fällen kann, so wenig sollte in der Politik und  bei Mandatsträgern individuelles Fehlverhalten verallgemeinert werden.</p>
<p>Mit  solchen Verallgemeinerungen und pauschalen Diskreditierungen wird nur  der Stammtisch bedient und Demokratieverachtung das Wort geredet. Unsere  repräsentative Demokratie ist ein hohes Gut, um das wir weltweit  beneidet werden. Zu dieser Demokratie braucht es Demokraten; braucht es  Menschen, die zuerst an sich und dann an andere Maßstäbe anlegen. Dies  erwarten wir zu Recht von unseren Mandatsträgern und Repräsentanten.  Abgeordnete und Beamte sollten nicht bestechlich sein, nichts annehmen,  außer ab und zu etwas Vernunft. Darüber hinaus müssen sie keine  Säulenheiligen sein.</p>
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		<title>Ländlichen Raum lebenswert halten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 04:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es bedarf besonderer Anstrengungen, um gerade in kleineren Orten und Dörfern eine gleichwertige Entwicklung und Entfaltungsmöglichkeiten wie in Ballungszentren zu erreichen. Denn auch wer im Grünen wohnt, möchte einen Arbeitsplatz, braucht Zugang zu medizinischen Leistungen und seine Kinder haben ein Anrecht auf qualitativ gute Schulbildung. Selbst die sprichwörtliche Kirche im Dorf, die Kneipe um die Ecke braucht es zum Wohlfühlen und damit zum dauerhaften Verwurzeln im ländlichen Raum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die wöchentliche Kolumne für TLZ / Eichsfelder Tageblatt: Gegen Abwärtsspirale kann man etwas tun</h4>
<p>Jeder  Mittwoch einer Sitzungswoche beginnt im Deutschen Bundestag mit einer  Befragung der Bundesregierung. Thema in dieser Woche war der  „Fortschrittsbericht der Bundesregierung zur Entwicklung ländlicher  Räume.“ Dieser etwas sperrige Titel hat es durchaus in sich. Denn ohne  den Eichsfelder Städten zu nahe treten zu wollen – das Eichsfeld ist ein  ländlicher Raum und die im Bericht enthaltenen Probleme und  Lösungsstrategien betreffen auch uns.</p>
<p>Es bedarf besonderer  Anstrengungen, um gerade in kleineren Orten und Dörfern eine  gleichwertige Entwicklung und Entfaltungsmöglichkeiten wie in  Ballungszentren zu erreichen. Denn auch wer im Grünen wohnt, möchte  einen Arbeitsplatz, braucht Zugang zu medizinischen Leistungen und seine  Kinder haben ein Anrecht auf qualitativ gute Schulbildung. Selbst die  sprichwörtliche Kirche im Dorf, die Kneipe um die Ecke braucht es zum  Wohlfühlen und damit zum dauerhaften Verwurzeln im ländlichen Raum.</p>
<div id="attachment_5548" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/Breitenbach_2004.jpg" rel="lightbox[5547]"><img class="size-thumbnail wp-image-5548" title="Kleinere Orte und Dörfer sollen gleichwertige Entfaltungsmöglichkeiten wie Ballungszentren erhalten" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/Breitenbach_2004-150x150.jpg" alt="Kleinere Orte und Dörfer sollen gleichwertige Entfaltungsmöglichkeiten wie Ballungszentren erhalten" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kleinere Orte und Dörfer sollen gleichwertige Entfaltungsmöglichkeiten wie Ballungszentren erhalten</p></div>
<p>Neben  den strukturellen Problemen machen sich der Wegzug junger und gut  ausgebildeter Menschen, die Überalterung der Gesellschaft und der  Rückgang der Bevölkerung im ländlichen Raum besonders bemerkbar. Es ist  wie eine Abwärtsspirale, die sich immer schneller nach unten schraubt.  Dagegen kann man etwas tun, dagegen muss man etwas tun.</p>
<p>In vielen  Eichsfelder Dörfern wird Gemeinschaft gelebt, gibt es den  sprichwörtlichen dörflichen Zusammenhalt. Bürgermeister und Gemeinderäte  haben ihre Orte mit guter Infrastruktur, mit Sportstätten und  Dorfgemeinschaftshäusern ausgestattet, Kirchen und Friedhöfe sind  renoviert und die Vereine kümmern sich ums Gemeinschaftsleben. In  solchen Orten fühlt man sich zu Hause und wohnt man gern. Die Gemeinde  Gerbershausen zum Beispiel und viele andere Orte gehören dazu.</p>
<p>Ein  weiteres Schlüsselwort aber ist Mobilität. Die Frage, wie ist die  Straßenanbindung, wie komme ich von A nach B, hat erhebliche Bedeutung.  Hier muss das Land Thüringen aufpassen, dass der Straßenzustand zwischen  den Dörfern nicht zu weit heruntergeschlunzt wird und man Orte nur noch  im Slalom anfahren kann.</p>
<p>Doch zur Mobilität gehört heute auch  ein schneller Zugang zum Internet. Daten-Straßen sind genauso wichtig  wie Auto-Straßen und entscheiden über Ansiedlung oder Abwanderung. Auf  diesen Zusammenhang hat bereits vor geraumer Zeit Ingo Steinicke von der  Wirtschaftsförderung beim Landkreis Eichsfeld hingewiesen und wir  konnten gemeinsam einiges zur Verbesserung der Internetversorgung im  Eichsfeld tun. Darüber wurde aktuell auch in dieser Zeitung berichtet.  Es tut sich etwas, auch wenn der Fortschritt gelegentlich als Schnecke  daherkommt.</p>
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		<title>Manfred Grund: „Berlin-Ticker“ Nr. 120 vom 19. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inhalte:
1.    Tagungsort Heilbad Heiligenstadt
2.    Erneuerbare Energien kostengünstig ausbauen
3.    Schnelles Internet
4.    Sicherheit im Straßenverkehr
5.    Organspenden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&gt;&gt;&gt; Inhalte</h4>
<ol>
<li>Tagungsort Heilbad Heiligenstadt</li>
<li>Erneuerbare Energien kostengünstig ausbauen</li>
<li>Schnelles Internet</li>
<li>Sicherheit im Straßenverkehr</li>
<li>Organspenden</li>
</ol>
<h4>&gt;&gt;&gt; Newsletter ansehen und online durchblättern</h4>
<div><object id="22b418f8-59ac-52f0-d5fa-1b4f340326d5" style="width: 550px; height: 325px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120119101248-e809487f27b44b688f2c14e5fa5597e6" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120119101248-e809487f27b44b688f2c14e5fa5597e6" /><embed id="22b418f8-59ac-52f0-d5fa-1b4f340326d5" style="width: 550px; height: 325px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120119101248-e809487f27b44b688f2c14e5fa5597e6" flashvars="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120119101248-e809487f27b44b688f2c14e5fa5597e6" wmode="transparent" menu="false" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<h4>&gt;&gt;&gt; Quelle</h4>
<p>Zur Homepage von <a title="Homepage von Manfred Grund" href="http://www.manfredgrund.de/category/themen/mymg/nl/">Manfred Grund</a> wechseln</p>
<h4>&gt;&gt;&gt; Download</h4>
<p><a title="Download als PDF" href="http://www.manfredgrund.de/wp-content/uploads/2012/PDF/2012-01-19.pdf">PDF 488 kB</a></p>
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		<title>Die Kanzlerin im Dauerstress</title>
		<link>http://www.lgth.de/2012/01/merkel-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gehetze des Politikbetriebs in Berlin und die permanente Überforderung waren nicht immer so und hat viel mit der Gleichzeitigkeit der Ereignisse, der weltweiten Vernetzung und dem Mediendruck zu tun. Früher war das anders und für die Beteiligten vielleicht auch besser. Reichskanzler Fürst Bismarck blieb monatelang Berlin und seinem Amtssitz fern und zog es vor, von seinem Landgut das Geschehen zu lenken. Nachrichten wurden per Boten übermittelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die wöchentliche Kolumne für TLZ / Eichsfelder Tageblatt: Gleichzeitigkeit sorgt für Hektik</h4>
<div id="attachment_5540" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/angela-merkel.jpg" rel="lightbox[5539]"><img class="size-medium wp-image-5540" title="Bundeskanzlerin Angela Merkel" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2012/01/angela-merkel-300x216.jpg" alt="Bundeskanzlerin Angela Merkel" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Bundeskanzlerin Angela Merkel</p></div>
<p>New  York wird in einem Lied als eine Stadt beschrieben, die niemals  schläft. Ähnlich könnte man auch den Politikbetrieb in der  Bundeshauptstadt Berlin beschreiben. Selbst über die Weihnachtstage und  den Jahreswechsel gingen im Kanzleramt die Lichter nicht aus. Lange  bevor am Dreikönigstag die Sternsinger anklopften, hatten sich zu vielen  alten Problemen neue hinzugesellt. Noch ist die europäische Währung  nicht im sicheren Hafen, noch immer spielen Banken und Aktienmärkte  verrückt, da hat die Kanzlerin mit den Tapsigkeiten des  Bundespräsidenten neue Probleme und neue Sorgen.</p>
<p>Der  politische Betrieb kennt keine Rücksicht auf Feiertage oder private  Termine. So hatte Angela Merkel zur Trauer um ihren verstorbenen Vater  gerade mal einen Tag Zeit, da musste sie schon wieder zu Konsultationen  nach Paris und anschließend vor die Hauptstadtpresse. Normal ist das  nicht und gut ist es sicher auch nicht. Dieses Gehetze und die  permanente Überforderung war nicht immer so und hat viel mit der  Gleichzeitigkeit der Ereignisse, der weltweiten Vernetzung und dem  Mediendruck zu tun.</p>
<p>Früher war das anders und für die Beteiligten vielleicht auch besser.<br />
Reichskanzler Fürst Bismarck blieb monatelang Berlin und seinem  Amtssitz fern und zog es vor, von seinem Landgut das Geschehen zu  lenken. Nachrichten wurden per Boten übermittelt.</p>
<p>Der erste  Bundeskanzler Adenauer zog sich nachmittags zur Rosenzucht und zum  Bocciaspiel nach Rhöndorf zurück und konnte noch ungestört Ferien in  Cadenabbia am Comer See verbringen. Von seinem Nachfolger Ludwig Erhard  wird berichtet, dass ihm wochentäglich die Zeit zwischen 11:00 Uhr und  16:00 Uhr ausreichte, das deutsche Wirtschaftswunder zu steuern.</p>
<p>Willy  Brandt plagten gelegentlich Depressionen, so dass er tagelang seine  Wohnung nicht verlassen konnte. Von seinem legendären Kanzleramtschef  Horst Ehmke wird berichtet, dass dieser dann Willy Brandt aufsuchte mit  den Worten: „Willy aufstehen, wir müssen regieren.“ Horst Ehmke soll es  auch gewesen sein, der früh morgens auf die Frage seines Fahrers „Wohin,  Herr Minister?“ mit dem Satz antwortete: „Egal wohin, ich werde überall  gebraucht.“</p>
<p>Aus dieser launigen Formulierung ist  Regierungsalltag geworden. Insbesondere die Bundeskanzlerin wird immer  und überall gebraucht.</p>
<p>Wünschen wir ihr dazu Gesundheit und Kraft und Zeit, um die wirklichen Probleme zu lösen.</p>
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		<title>Manfred Grund: Berlin im Advent</title>
		<link>http://www.lgth.de/2011/12/manfred-grund-berlin-im-advent/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Besinnliche Weihnacht und Berlin-Hektik – geht das? Eine berechtigte Frage. Gerade weil die Weltentwicklung keine Rücksicht auf das Fest der Christenheit kennt und die Schlagzeilen im eigenen Lande Politik und Politiker auch in diesen Tagen durcheinander wirbeln. Da mag man aktuell persönlich denken, diese und jene Schlagzeile zum Bundespräsidenten wäre angesichts des ereignisvollen und kraftzehrenden Jahres nicht mehr nötig gewesen – weder auf Zeit noch Person wird Rücksicht genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die wöchentliche Kolumne für TLZ / Eichsfelder Tageblatt: Wenig Platz für Besinnung</h4>
<div id="attachment_5525" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/fraktionsweihnacht2011.jpg" rel="lightbox[5524]"><img class="size-thumbnail wp-image-5525" title="Vorweihnachtliche Feier von CDU/CSU" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/fraktionsweihnacht2011-150x150.jpg" alt="Vorweihnachtliche Feier von CDU/CSU" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vorweihnachtliche Feier von CDU/CSU</p></div>
<p>Adventszeit und Bundespolitik, besinnliche Weihnacht und Berlin-Hektik – passt das zueinander, geht das überhaupt? Wahrlich eine berechtigte Frage. Gerade weil die Weltentwicklung keine Rücksicht auf das Fest der Christenheit kennt und die Schlagzeilen im eigenen Lande Politik und Politiker auch in diesen Tagen durcheinander wirbeln. Da mag man aktuell persönlich denken, diese und jene Schlagzeile zum Bundespräsidenten wäre angesichts des ereignisvollen und kraftzehrenden Jahres nicht mehr nötig gewesen – weder auf Zeit noch Person wird Rücksicht genommen. Alles und jedes wird auf den journalistischen Marktplätzen ausgebreitet und zum Skandal aufgeblasen. Da bleibt wenig Platz und wenig Zeit für Besinnung und dankbaren Rückblick.</p>
<p>Dabei mangelt es in Berlin nicht an den äußeren Zeichen des Advents und der vorweihnachtlichen Zeit. Zuerst zu nennen wären die Adventsmärkte. Der schönste Berliner Adventsmarkt ist wohl der auf dem Gendarmenmarkt, allerdings ist dafür auch Eintritt zu entrichten.</p>
<p>In allen Bundestagsgebäuden werden geschmückte Tannenbäume aufgestellt. Traditionell ist das Baumaufstellen im Foyer des Reichstagsgebäudes mit einer Präsentation des Bundesverbandes der Lebenshilfe verbunden.</p>
<p>Die einzelnen Abgeordneten und Fraktionen finden verschiedene Wege der Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Für katholische Abgeordnete gibt es Donnerstagmorgen der letzten Sitzungswoche das Angebot einer festlichen Messe in der katholischen Akademie. Ebenfalls in der letzten Sitzungswoche lädt meine Fraktion zu einer vorweihnachtlichen Feier ein, in diesem Jahr mit dem Berliner Mozart-Kinderchor. Nach der Begrüßung durch den Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder und dem Chorgesang der Kinder wird gemeinsam gesungen. Wie in jedem Jahr „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, traditionell angestimmt durch die Bundeskanzlerin.</p>
<p>Den Abschluss der Festtage bildet dann am Dreikönigstag der Besuch der Sternsinger aus ganz Deutschland im Bundeskanzleramt. Diesmal mit dabei Sternsinger aus der Eichsfelder Pfarrgemeinde „St. Alban“ in Diedorf.</p>
<p>Doch bis zum Dreikönigsfest bleibt ein wenig die Hoffnung auf Weihnachtsfriede und Weihnachtsruhe, auch für die Bundeskanzlerin, den Bundespräsidenten und für alle, die sich über das Jahr um unser Gemeinwohl mühen. Damit jeder sich einstimmen kann und auch ein wenig fallen lassen kann in die Gnade und in den Frieden des Schöpfers.</p>
<p>So wie es im Adventslied gemeinsam gesungen wird „Dem Namen dein, o Herr, sei ewig Preis und Ehr.“</p>
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		<title>Manfred Grund: 58. Video „Ein Tag im Wahlkreis“</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn in Berlin keine Sitzungswoche ist, nehmen die  Bundestagsabgeordneten viele Termine in ihren Wahlkreisen wahr. Manfred  Grund ist oft in den Landkreisen Eichsfeld, Nordhausen und der Stadt  Mühlhausen unterwegs. Diese nordthüringer Regionen bilden den  Bundestags-Wahlkreis 189. Schauen wir dem Abgeordneten an einem  besonderen Tag über die Schulter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/yVdY44T8F5k?hl=de&#038;fs=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn in Berlin keine Sitzungswoche ist, nehmen die  Bundestagsabgeordneten viele Termine in ihren Wahlkreisen wahr. Manfred  Grund ist oft in den Landkreisen Eichsfeld, Nordhausen und der Stadt  Mühlhausen unterwegs. Diese nordthüringer Regionen bilden den  Bundestags-Wahlkreis 189. Schauen wir dem Abgeordneten an einem  besonderen Tag über die Schulter. Diese Video-Depesche berichtet von  einer Einladung von 10. Klassen in ihre Regelschule „<em>Gotthold Ephraim Lessing“ </em>nach Nordhausen, von der Bürgersprechstunde im Mühlhäuser Wahlkreisbüro und von der Büroarbeit im Heiligenstädter Wahlkreisbüro.</p>
<p><strong>Kamera / Texte:</strong> Katrin Hesse, <strong>Sprecher:</strong> Ralf Kothe</p>
<p><strong>Länge:</strong> 4 Minuten, 03 Sekunden</p>
<h2>Download</h2>
<p><strong> </strong><strong>Video für iPod / iPhone / iPad:</strong> <a title="Download für iPod, iPhone und iPad" href="http://www.manfredgrund.de/wp-content/uploads/2011/videos/podcast58_2011-12-21.m4v">m4v 42,9 MB</a></p>
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		<title>Ministerium hält an Straßenbauvorhaben fest</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehr und Städtebau]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Entwurf für den Investitionsrahmenplan des Verkehrsministeriums bis 2015 hält an den wichtigen Verkehrsinvestitionen in Nordthüringen fest. Der Abgeordnete Manfred Grund zitierte am Freitag aus dem Entwurf, der die beiden Ortsumfahrungen der B 247 für Mühlhausen und Kallmerode auflistet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5485" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/großplakat-a38.jpg" rel="lightbox[5484]"><img class="size-thumbnail wp-image-5485 " title="Neue Wege braucht das Land" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/großplakat-a38-150x150.jpg" alt="Neue Wege braucht das Land" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Wege braucht das Land</p></div>
<p>Der Entwurf für den Investitionsrahmenplan des Verkehrsministeriums  bis 2015 hält an den wichtigen Verkehrsinvestitionen in Nordthüringen  fest. Der Abgeordnete Manfred Grund zitierte am Freitag aus dem Entwurf,  der die beiden Ortsumfahrungen der B 247 für Mühlhausen und Kallmerode  auflistet. Beide Straßenabschnitte nennt Grund wichtige Neubaumaßnahmen,  um Verkehr flüssig, sicher und mit den geringstmöglichen Belastungen  für die Anwohner zu gestalten. Er zeigte sich erfreut, dass das  Bundesverkehrsministerium an beiden Projekten festhalten will.</p>
<p>Der  Abgeordnete dämpfte aber Optimismus, in Kürze könnten bereits die  Bagger rollen. „Bekannt ist, dass laufende Straßenbauvorhaben vollendet  werden, bevor neue Projekte begonnen werden“, sagte Manfred Grund.</p>
<p>Der  Investitionsrahmenplan soll jene Straßenbauprojekte benennen, die bis  2015 realisiert werden können. Abgeordneter Grund weist darauf hin, dass  es sich nicht um einen Finanzierungsplan handelt. Vielmehr liegt ein  Planungsrahmen für die Investitionen des Bundes vor. Der Entwurf soll  nach Abstimmung mit den Ländern und dem Parlament im Frühjahr 2012  verbindlich werden.</p>
<p>Unterhalb der prioritären Vorhaben in  Kallmerode und Mühlhausen werden sowohl die B 4 in den Sundhäuser Bergen  als auch die Ortsumfahrung Teistungen als weitere wichtige Maßnahmen  benannt.</p>
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		<title>Manfred Grund: Historisches Wunder</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die wöchentliche Kolumne für TLZ / Eichsfelder Tageblatt: Debatte zur Deutschen Einheit
Am heutigen Freitag stehen die neuen Bundesländer gleich zweimal auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages. Unter Tagesordnungspunkt 29 wird gegen 11:00 Uhr eine große Anfrage zum Thema „Zwanzig Jahre Rentenüberleitung – Perspektive für die Schaffung eines einheitlichen Rentenrechts in Deutschland“ debattiert und daran schließt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die wöchentliche Kolumne für TLZ / Eichsfelder Tageblatt: Debatte zur Deutschen Einheit</h4>
<p>Am heutigen Freitag stehen die neuen Bundesländer gleich zweimal auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages. Unter Tagesordnungspunkt 29 wird gegen 11:00 Uhr eine große Anfrage zum Thema „Zwanzig Jahre Rentenüberleitung – Perspektive für die Schaffung eines einheitlichen Rentenrechts in Deutschland“ debattiert und daran schließt sich als Tagesordnungspunkt 30 der „Bericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2011“ an.</p>
<div id="attachment_5110" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/11/deutschlandfahne.jpg" rel="lightbox[5511]"><img class="size-thumbnail wp-image-5110" title="Die deutsche Einheit steht im Fokus des Bundestages" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/11/deutschlandfahne-150x150.jpg" alt="Die deutsche Einheit steht im Fokus des Bundestages" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die deutsche Einheit steht im Fokus des Bundestages</p></div>
<p>Es ist zu erwarten, dass in beiden Debatten hart und kontrovers debattiert wird. Denn natürlich gehen zwischen Regierung und Opposition die Meinungen weit auseinander, wie es um die Verwirklichung der Deutschen Einheit bestellt ist. Für die Opposition ist das Glas halb leer, für die Regierung mindestens halb voll. Die Regierung wird zu Recht auf den Aufholprozess bei der Infrastruktur, bei den Löhnen, beim Abbau der Arbeitslosigkeit, verweisen. Die Opposition wird der Regierung vorwerfen, nicht genug getan zu haben, um in Ost wie West ein gleiches Lebensniveau zu erreichen. Insbesondere wird auf die noch niedrigeren Löhne und Renten in den neuen Bundesländern verwiesen werden.</p>
<p>Beide haben Recht. Dies festzustellen ist wichtig, um nicht erneut Selbsttäuschungen aufzusitzen oder nicht einzulösende Erwartungen zu erzeugen. Um abzumessen, was wir realistisch miteinander erreichen können, muss man wissen, wie 1989/1990 die Ausgangslage war. Das Ende der DDR war Revolution und zugleich banaler wirtschaftlicher Zusammenbruch, sprich: Staatsbankrott. Die Substanz war aufgebraucht, die Industrie marode, die Umwelt kaputt, die jungen Leute liefen davon. Die Regierenden konnten nicht mehr, die Regierten wollten nicht mehr. Gelegentlich muss daran erinnert werden, dass die DDR nicht durch die Bundeswehr und Helmut Kohl erobert wurde, sondern dass wir Ostdeutsche die Mauer von Ost nach West umgestoßen haben.</p>
<p>Das ostdeutsche Bruttoinlandsprodukt je Einwohner lag 1989 bei<br />
49 Prozent des West-Niveaus, die Löhne und Renten weit darunter. Heute haben wir 80 Prozent des westdeutschen Produktivitätsniveaus und der aktuelle Rentenwert Ost erreicht 89 Prozent des Westniveaus.</p>
<p>Das alles ist gemessen an der Ausgangslage viel, gemessen an den Erwartungen vieler Menschen aber noch zu wenig. Dies wird sich auch in der heutigen Debatte zeigen. Die Deutsche Einheit war ein geschichtliches Wunder, ihre Vollendung ist ein Prozess aus Solidarität und gemeinsamer Mühe und bleibt Auftrag für die nächsten Jahre.</p>
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		<title>Manfred Grund: „Berlin-Ticker“ Nr. 119 vom 15. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inhalte
1.    Schlagwort „Rentenangleichung“ führt in die Irre
2.    Demokratie nach Russland-Wahl
3.    Afghanistan – Übergabe in Verantwortung
4.    Pfändungsschutzkonto bis 31. Dezember beantragen
5.    Rückblick 2011
6.    Festtagsgrüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsbaum-am-Reichstag-2011.jpg" rel="lightbox[5462]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5463" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsbaum-am-Reichstag-2011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&gt;&gt;&gt; Inhalte</h4>
<ol>
<li>Schlagwort „Rentenangleichung“ führt in die Irre</li>
<li>Demokratie nach Russland-Wahl</li>
<li>Afghanistan – Übergabe in Verantwortung</li>
<li>Pfändungsschutzkonto bis 31. Dezember beantragen</li>
<li>Rückblick 2011</li>
<li>Festtagsgrüße</li>
</ol>
<h4>&gt;&gt;&gt; Newsletter ansehen und online durchblättern</h4>
<div><object id="504993a2-cc30-0d5d-9260-4ccb849d4b9b" style="width: 612px; height: 325px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111215115539-82d575fefb964cf49a99d2726fc9ba37" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111215115539-82d575fefb964cf49a99d2726fc9ba37" /><embed id="504993a2-cc30-0d5d-9260-4ccb849d4b9b" style="width: 612px; height: 325px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111215115539-82d575fefb964cf49a99d2726fc9ba37" flashvars="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111215115539-82d575fefb964cf49a99d2726fc9ba37" wmode="transparent" menu="false" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<h4>&gt;&gt;&gt; Quelle</h4>
<p>Zur Homepage von <a title="Homepage von Manfred Grund" href="http://www.manfredgrund.de/category/themen/mymg/nl/">Manfred Grund</a> wechseln</p>
<h4>&gt;&gt;&gt; Download</h4>
<p><a title="Download als PDF" href="http://www.manfredgrund.de/wp-content/uploads/2011/PDF/2011-12-15.pdf">PDF 268 kB</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Manfred Grund: Mit der Heringer Feuerwehr nach Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Besuchergruppe]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen besonderen Ausflug machten Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Heringen, der Gemeinden Görsbach und Urbach sowie weitere Mitglieder von Vereinen, die sich ehrenamtlich um die Stadt und ihre Enrichtungen bemühen. Am Mittwoch ging es gemeinsam mit Bürgermeister Maik Schröter in die Bundeshauptstadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen besonderen Ausflug machten Kameradinnen und Kameraden der  Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Heringen, der Gemeinden Görsbach und  Urbach sowie weitere Mitglieder von Vereinen, die sich ehrenamtlich um  die Stadt und ihre Enrichtungen bemühen. Am Mittwoch ging es gemeinsam  mit Bürgermeister Maik Schröter in die Bundeshauptstadt.</strong></p>
<p>Nach der Ankunft erwartete die Besucher eine dreistündige Stadtrundfahrt mit professioneller Begleitung.</p>
<div id="attachment_5508" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/BG_FFW-Heringen_2011-12-14.jpg" rel="lightbox[5507]"><img class="size-thumbnail wp-image-5508" title="Vor dem Check-in am Reichstag" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/BG_FFW-Heringen_2011-12-14-150x150.jpg" alt="Vor dem Check-in am Reichstag" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vor dem Check-in am Reichstag</p></div>
<p>Im  Anschluss hieß es Check-in im Paul-Löbe Haus, einem der Gebäude des  Bundestages. Infolge der erhöhten Sicherheitsstandards nahm dies bei 46  Teilnehmern einiges an Zeit in Anspruch. Es folgte ein Mittagessen am  Spreebogen. Später durften die Teilnehmer sogar den unterirdischen Gang  ins Reichstagsgebäude nutzen, um zu einer Debatte im Deutschen Bundestag  zu gelangen.</p>
<p>Die Regierungsbank war voll besetzt. Es ging um die  Aussprache zur Regierungserklärung der Bundeskanzlerin zur Eurorettung  vom Wochenende zuvor. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel war anwesend und  blieb auch nach ihrer Rede, die schon durch die Scheibe auf der  Besucherebene beobachtet werden konnte.</p>
<p>Im Anschluss an de Debatte gab es eine Diskussion der Heringer  Gäste mit dem Bundestagsabgeordneten Manfred Grund. MdB Grund war  es, durch den diese besondere Reise überhaupt erst möglich wurde. Er  erläuterte einige Hintergründe zum aktuellen politischen Geschehen und  ging auf die gestellten Fragen intensiv ein.</p>
<p>Nach einem Besuch der Glaskuppel ging es dann wieder zurück in die Heimat.</p>
<p>Bürgermeister  Maik Schröter bedankte sich für die geleistete Arbeit bei den Aktiven  und meinte abschließend dass es endlich eine besondere Form des  Danksagens gegeben hätte, die ohne den guten Kontakt mit dem  Bundestagsabgeordneten sicherlich nicht zustande gekommen wäre.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Politik nach Papstbesuch</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die wöchentliche Kolumne für TLZ / Eichsfelder Tageblatt: Klausurtagung im Eichsfeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die wöchentliche Kolumne für TLZ / Eichsfelder Tageblatt: Klausurtagung im Eichsfeld</h4>
<h4></h4>
<p>In dieser Woche brauchte ich einmal nicht nach Berlin. In meinem  Kalender war keine Sitzungswoche des Deutschen Bundestages sondern eine  Wahlkreiswoche vermerkt. Ungefähr die Hälfte der Jahreswochen sind  Sitzungswochen des Bundestages. In diesen Sitzungswochen besteht von  Montags bis Freitags Anwesenheitspflicht in Berlin zur Mitarbeit im  Bundestag. In den Nicht-Sitzungswochen ist dann Gelegenheit für Termine,  Gespräche und Veranstaltungen im Wahlkreis. Mein Wahlkreis umfasst den  Landkreis Eichsfeld, den Landkreis Nordhausen sowie den Altkreis  Mühlhausen. Als direkt gewählter Abgeordneter unterhalte ich 3  Wahlkreisbüros. Eines in Heiligenstadt, eines in Nordhausen und eines in  Mühlhausen. In diesen Büros sind das ganze Jahr über Mitarbeiter von  mir beschäftigt, um auch in den Sitzungswochen Anfragen entgegen zu  nehmen und Termine zu vereinbaren. In den Wahlkreiswochen arbeite ich  dann diese Termine ab und führe Bürgersprechstunden durch. Und so war es  auch in dieser Woche. Am Montag war ich mit zwei Fraktionsmitarbeitern  unterwegs, um für das Frühjahr eine Fraktionsklausurtagung im Eichsfeld  vorzubereiten. Der Dienstag führte mich nach Erfurt zu einer Sitzung des  Landesvorstandes der CDU Thüringen. Ich habe mich bei dieser  Gelegenheit bei der Landesvorsitzenden und Ministerpräsidentin Christine  Lieberknecht für ihre Unterstützung anlässlich des Papst-Besuches und  ihre oftmalige Anwesenheit im Eichsfeld bedankt.</p>
<div id="attachment_5428" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/lessingschule-kolumne-2011-12-09.jpg" rel="lightbox[5427]"><img class="size-thumbnail wp-image-5428" title="Gespräche in der Lessingschule" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/lessingschule-kolumne-2011-12-09-150x150.jpg" alt="Gespräche in der Lessingschule" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gespräche in der Lessingschule</p></div>
<p>Am  Mittwochmorgen war ich zu einem Gespräch in die Regelschule „G. E.  Lessing“  in Nordhausen eingeladen. Schüler der 9. und 10. Klasse hatten  sich mit ihren Lehrern im Internet und in Zeitungsartikeln auf mich und  meine Themen vorbereitet. Ich habe aufgeschlossene, nachdenkliche und  freundliche Schüler getroffen, von ihren Lehrern gut auf das Leben  vorbereitet. Für das nächste Jahr habe ich die Schüler nach Berlin  eingeladen und ich freue mich wirklich, die jungen Leute und ihre Lehrer  wieder zu treffen.</p>
<p>Danach habe ich mich beeilt, nach Mühlhausen  zu kommen. Hier wurde der Bahnübergang am „Wagenstedter Knoten“ ähnlich  wie in Nordhausen durch eine Bahnunterführung ersetzt. Ich konnte diese  Baumaßnahme vor einigen Jahren zusammen mit Staatssekretär Roland  Richwien vorbereiten und mir war es eine doppelte Freude, anlässlich der  Übergabe Staatssekretär Richwien, Oberbürgermeister Dörbaum und  Vertreter des Straßenbauamtes zu treffen. Mit Oberbürgermeister Dörbaum  war Gelegenheit, über Konsequenzen aus der Garnisonsschließung zu reden.  Anschließend fuhr ich ins Wahlkreisbüro Mühlhausen zur  Bürgersprechstunde. Auch hier kamen vier Bürger wegen der bevorstehenden  Garnisonsschließung. Wir waren uns einig, es bei Betroffenheit nicht zu  belassen, sondern mit Blick nach vorn die Herausforderung anzunehmen.</p>
<p>Am  Abend hatte ich noch die Möglichkeit in Heiligenstadt zum  Fußballspielen. Alles in allem war es ein guter Tag. Es ist eine gute  Woche.</p>
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		<title>„Mühlhausen ist eine schöne Stadt“</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Teilnehmerin am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) lebt die 18jährige Amerikanerin Catherine Schindler für knapp ein Jahr in Mühlhausen. Dieser Aufenthalt wird vom Deutschen Bundestag organisiert, weshalb sich Manfred Grund, als Abgeordneter dieses Wahlkreises, über die ersten Eindrücke der Schülerin informierte. Seit drei Monaten ist Catherine nun bei ihrer Mühlhäuser Gastfamilie und fühlt sich sichtlich wohl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Amerikanische Austauschschülerin schildert MdB Manfred Grund ihre Eindrücke</h2>
<p>Als Teilnehmerin am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP)  lebt die 18jährige Amerikanerin Catherine Schindler für knapp ein Jahr  in Mühlhausen. Dieser Aufenthalt wird vom Deutschen Bundestag  organisiert, weshalb sich Manfred Grund, als Abgeordneter dieses  Wahlkreises, über die ersten Eindrücke der Schülerin informierte. Seit  drei Monaten ist Catherine nun bei ihrer Mühlhäuser Gastfamilie und  fühlt sich sichtlich wohl. „Jeden Tag lerne ich die Sprache besser und  habe auch schon ein paar deutsche Freunde kennen gelernt.“ Die junge  Amerikanerin kommt gebürtig aus New Jersey und besucht hier die elfte  Klasse des Tilesius-Gymnasiums.</p>
<div id="attachment_5402" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/catherine-schindler-in-mhl.jpg" rel="lightbox[5401]"><img class="size-medium wp-image-5402" title="Aus New Jersey nach Mühlhausen: Catherine beim Gespräch mit Manfred Grund" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/catherine-schindler-in-mhl-300x191.jpg" alt="Aus New Jersey nach Mühlhausen: Catherine beim Gespräch mit Manfred Grund" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Aus New Jersey nach Mühlhausen: Catherine beim Gespräch mit Manfred Grund</p></div>
<p>Mit ihrer Gastfamilie  hat sie  schon viel von ihrer neuen deutschen Heimat gesehen. Neben Erfurt,  Eisenach, München und Göttingen durfte ein Besuch zum Mittelpunkt  Deutschlands in Niederdorla  nicht fehlen. Spannend für den Abgeordneten  Grund war auch zu wissen, ob sie Unterschiede zwischen dem Ost- und  Westteil des Landes sieht. „Mein Gastvater hat mir einiges über die  Vergangenheit erklärt. Wir waren auch schon in Tschechien und haben dort  die typischen Wohnblocks gesehen. Aber Mühlhausen selber ist so eine  schöne Stadt.“, lobte Catherine die mittelalterlichen Hausfassaden.</p>
<p>An  die kulturellen Unterschiede hat sich Catherine schnell gewöhnt und  hatte viel Lob für die deutsche Küche übrig. „Schön, dass Du Dich hier  so gut eingelebt hast“, freute sich Manfred Grund und sprach auch eine  Einladung nach Berlin aus.  Zu Gast im Bundestag kann die  Austauschschülerin dann das politische System hautnah miterleben.</p>
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		<title>Nordhäuser Schüler hatten Bundestagsabgeordneten Manfred Grund zu Gast</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Grund]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten-Partei]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Stolz zeigten die Schüler im Rundgang die neuen Klassenräume und das Computerkabinett für die Medienkunde. Ein gemeinsames Frühstück rundete den Besuch in der Lessingschule ab. Im persönlichen Gespräch trauten sich die Schüler, auch Fragen nach der Lieblings-Fußballmannschaft zu stellen. Mit einer, in der Ukraine geborenen Schülerin hatte der Abgeordnete auch Gelegenheit russisch zu sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zehnten Klassen der Nordhäuser Regelschule „G. E. Lessing“ haben sich im Sozialkundeunterricht mit den verschiedenen politischen Institutionen beschäftigt und dafür den Bundestagsabgeordneten Manfred Grund eingeladen. Dieser kam der Einladung gern nach und stand den interessierten Schülern Rede und Antwort.  Die Mädchen und Jungen hatten sich zuvor im Unterricht bestens vorbereitet und stellten sich und ihre frisch renovierte Schule mit einer Präsentation vor.</p>
<div id="attachment_5413" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/lessing-ndh_2011-12-07.jpg" rel="lightbox[5412]"><img class="size-thumbnail wp-image-5413" title="Besuch in der Lessing-Regelschule " src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/lessing-ndh_2011-12-07-150x150.jpg" alt="Besuch in der Lessing-Regelschule " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Besuch in der Lessing-Regelschule </p></div>
<p>Ganz wie im Deutschen Bundestag führte die „Klassenpräsidentin“ durch das Programm und erteilte ihren Mitschülern das Wort. Wie in einer Regierungsbefragung beantwortete der Abgeordnete Grund dann aktuelle Fragen zur Piratenpartei, der Energiesicherheit und regionalen Verkehrsprojekten. Darüber hinaus gab er den 45 Schülern auch Einblicke in die parlamentarischen Abläufe und erklärte, warum z.B. nicht immer alle Bundestagsabgeordneten im Plenum zu finden sind.</p>
<p>Stolz zeigten die Schüler im anschließenden Rundgang die neuen Klassenräume und das Computerkabinett für die Medienkunde. Ein gemeinsames Frühstück rundete den Besuch in der Lessingschule ab. Im persönlichen Gespräch trauten sich die Schüler, auch Fragen nach der Lieblings-Fußballmannschaft zu stellen.  Mit einer, in der Ukraine geborenen Schülerin hatte der Abgeordnete auch Gelegenheit russisch zu sprechen.</p>
<p>Ein Wiedersehen in Berlin will der Nordthüringer Bundestagsabgeordnete für die Klassen noch einrichten. Dann werden sie Gelegenheit haben, eine echte Plenardebatte live mit zu erleben.</p>
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		<title>Manfred Grund: Die dichten Fenster</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Grund</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christian Hirte]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Grund]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr und Städtebau]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Türen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Energetische Modernisierung, zum  Beispiel durch den Einbau von Fenstern mit Dreischeiben-Wärmedämmglas, spart Geld und Energie, gerade auch im privaten Bereich. In Zeiten steigender Energiekosten und unsicherer Finanzmärkte ist die energetische Gebäudesanierung ein doppelter Gewinn. Wenn man bedenkt, dass rund 40% des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland in Gebäuden, gerade auch in Wohnhäusern, verbraucht wird, bekommt man ein Gespür für das enorme Einsparpotential, welches mit dieser Baubranche verbunden ist, schreibt Manfred Grund in seiner wöchentlichen Kolumne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die wöchentliche Kolumne für TLZ / Eichsfelder Tageblatt: Parlamentarischer Abend</h4>
<p>Augen sind die Fenster der Seele, Fenster sind die Augen eines Hauses.</p>
<div id="attachment_5369" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/besuch-tmp2008.jpg" rel="lightbox[5368]"><img class="size-thumbnail wp-image-5369" title="Christian Hirte (r.) und Manfred Grund (l.) 2008 bei TMP Bad Langensalza, dem Unternehmen von VFF-Verbandspräsident Bernahrd Helbing" src="http://www.lgth.de/wp-content/uploads/2011/12/besuch-tmp2008-150x150.jpg" alt="Christian Hirte (r.) und Manfred Grund (l.) 2008 bei TMP Bad Langensalza, dem Unternehmen von VFF-Verbandspräsident Bernahrd Helbing" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Christian Hirte (r.) und Manfred Grund (l.) 2008 bei TMP Bad Langensalza, dem Unternehmen von VFF-Verbandspräsident Bernahrd Helbing</p></div>
<p>An diesen schönen Vergleich musste ich denken, als am Dienstag dieser Woche der Bundesverband Fenster und Fassade (VFF) in Berlin zum parlamentarischen Gespräch eingeladen hatte. Diese Branche – Fenster, Haustüren, Fassaden und Wintergärten &#8211; umfasst 22.000 Betriebe mit mehr als 290.000 Mitarbeitern und mehr als 22 Mrd. Euro Umsatz. Wenn man bedenkt, dass rund 40% des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland in Gebäuden, gerade auch in Wohnhäusern, verbraucht wird, bekommt man ein Gespür für das enorme Einsparpotential, welches mit dieser Baubranche verbunden ist. Die daraus resultierende energetische Modernisierung macht uns unabhängiger von Energiezufuhren aus dem Ausland. Jeder Öltanker, der zur Versorgung Deutschlands gebraucht wird, kostet 140 Mill. Euro. Das ist Kaufkraft, die aus Deutschland abfließt. Geld, das unserem Wirtschaftskreislauf verloren geht.</p>
<p>Energetische Modernisierung, zum  Beispiel durch den Einbau von Fenstern mit Dreischeiben-Wärmedämmglas, spart Geld und Energie, gerade auch im privaten Bereich. In Zeiten steigender Energiekosten und unsicherer Finanzmärkte ist die energetische Gebäudesanierung ein doppelter Gewinn.</p>
<p>Für die Gesetzgebung, insbesondere für Wirtschaftsförderung und im Steuerrecht, ist ein solcher parlamentarischer Gedankenaustausch informativ und unerlässlich. Präsident des Verbandes Fenster und Fassade ist mit Bernhard Helbing ein erfolgreicher Fensterbauer aus Bad Langensalza.</p>
<p>Fenster und Fassadenbau sind regionale Gewerke, in der Region zuhause. Auch im Eichsfeld haben wir viele innovative Unternehmen. Eines davon ist die Firma Rommel in Großbodungen – familiengeführt, regional verwurzelt und sozial engagiert. Der Senior-Chef Karl Rommel begeht nächste Woche seinen 80. Geburtstag. Ein herzlicher Glückwunsch verbindet sich mit großem Respekt vor seinem Lebenswerk.</p>
<p>Die Bundeskanzlerin wurde einmal gefragt, was ihr an deutschen Produkten besonders gefalle. Sie hat spontan geantwortet, ihr gefalle sehr, dass wir Firmen haben, die schöne und dichte Fenster bauen können.</p>
<p>Augen sind die Fenster der Seele, Fenster schmücken das Haus.</p>
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