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Kategorie: Johannes Selle

 Johannes Selle: Newsletter „Brief aus Berlin“ vom 27. Januar 2012

Johannes Selle: Newsletter „Brief aus Berlin“ vom 27. Januar 2012

[ 0 ] 27. Januar 2012

Inhalte:
1) Aktuelle Stunde zu Stellenbesetzungen im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
2) Öffentliches Fachgespräch zur Digitalisierung von Kulturgut
3) Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus
4) Ausschreibungen zu Wettbewerben gegen Extremismus
5) Leistungsverbesserungen für Demenzkranke und ihre Angehörigen
6) Der Abzug aus Afghanistan beginnt
7) Besuch des tunesischen Botschafters
8) Grüne Woche in Berlin

Stellenbesetzungen im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Stellenbesetzungen im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

[ 0 ] 25. Januar 2012

Hintergrund der Diskussion ist der bewilligte Aufwuchs von insgesamt 212 Stellen. Der Stellenaufwuchs wurde nötig, nachdem GTZ, InWent und DED zur GIZ vereint wurden. Die GIZ hat insgesamt weltweit über 17.000 Mitarbeiter. Die Steuerung dieser großen Gesellschaft soll aus dem Ministerium erfolgen. Nach Abzug der neu zu schaffenden Stellen werden immerhin noch 300 Personalstellen eingespart. Es muss festgestellt werden, dass das ordnungsgemäße Bewerbungsverfahren von der Opposition nicht bestritten wird, denn dann würden Sie mit dem Widerstand eines Dienstleistungsunternehmens rechnen müssen.

Johannes Selle: Newsletter „Brief aus Berlin“ vom 20. Januar 2012

Johannes Selle: Newsletter „Brief aus Berlin“ vom 20. Januar 2012

[ 0 ] 20. Januar 2012

Inhalte:
1. Erneuerbare Energien kostengünstig ausbauen
2. Breitbandversorgung für ein schnelles Internet
3. Sicherheit im Straßenverkehr
4. Filmerbe
5. Zum 70. Geburtstag von Kulturstaatsminister Bernd Neumann
6. Dank für Geburtstag
7. Neues Flurlicht

Breitbandversorgung für ein schnelles Internet

Breitbandversorgung für ein schnelles Internet

[ 0 ] 20. Januar 2012

Johannes Selle zu einem Gespräch mit Vertretern des Breitbandbüros der Bundesregierung: Obwohl immer wieder mit Zahlen der schnellen Anbindung von weit über 90 % operiert wird, ist nicht nur meine Erfahrung mit abgelegenen Kommunen, dass das Fehlen der Datenautobahn als ein schweres Entwicklungshindernis empfunden wird und mancher engagierter Kommunalpolitiker sich allein gelassen fühlt. Deshalb ist aus Sicht der ostdeutschen CDU-Abgeordneten eine Beschwichtigungsstrategie unangebracht.

Weihnachten und die vergessenen Geschöpfe

Weihnachten und die vergessenen Geschöpfe

[ 0 ] 22. Dezember 2011

Der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle hat dem Gnadenhof Großfurra am 21. Dezember 2011 eine weihnachtliche Überraschung bereitet.

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