Profilseite für Johannes Selle
Johannes Selle wurde im Wahlkreis 191 Kyffhäuser – Sömmerda - Weimarer Land (ohne VG Grammetal) gewählt. Er ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Ebenso ist er ordentliches Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages. Für die Ausschüsse für Gesundheit und Finanzen ist er als Stellvertreter benannt. Weitere Stellvertretungen in den Unterausschüssen Bürgerschaftliches Engagement sowie Gesundheit in Entwicklungsländern hat Johannes Selle übernommen. Auf Vorschlag der CDU/CSU-Fraktion ist Johannes Selle entsandt in die Stiftung Archiv der Parteien der DDR sowie in die Jury des Deutschen Filmpreises in der Kategorie Bester Kinder- und Jugendfilm.
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27. April 2012
Am Freitag findet der Filmempfang der CDU/CDU-Bundestagsfraktion auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes statt. Dieser Empfang wird jedes Jahr außerordentlich gut von der Filmbranche angenommen. In den Statements wird einhellig die Politik der Bundesregierung im Bereich Film unterstützt.
11. April 2012
Der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle (CDU) lädt gemeinsam mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten für die Stadt Sömmerda, Heinz-Werner Döhle, am Mittwoch, dem 11. April 2012 in der Zeit von 12:30 bis 14:00 Uhr zu einer Sprechstunde in sein Wahlkreisbüro Sömmerda, in der Langen Straße 56, ein.
5. April 2012
Mit der Firma Günther Spelsberg GmbH & Co KG beherbergt Buttstädt einen deutschen Marktführer für Kunststoffgehäusefertigung im Bereich Elektroinstallationen, der aber auch europaweit führend ist, wenn es um die Produktion brandschutztauglicher Elektrogehäuse geht. Seit 1992 ist das Unternehmen mit einem Werk in Buttstädt ansässig.
2. April 2012
Inhalte:
1) Das europäische Finanzierungspaket
2) Die „kalte“ Steuerprogression ist weg
3) „Um Filme zu lieben, muss man sie nicht sehen“ – Deutscher Hörfilmpreis verliehen
4) Sonstiges
30. März 2012
Unter dem Titel „Wer Filme liebt, muss sie nicht unbedingt sehen“ wurde zum zehnten Mal der deutsche Hörfilmpreis vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband in Berlin für besonders gelungene Hörfilme verliehen. CDU und CSU wollen mehr „barrierefreie“ Filmproduktionen fördern und das bei der anstehenden Überarbeitung des Filmfördergesetztes einbringen.