Profilseite für Antje Tillmann
Antje Tillmann ist die gewählte Abgeordnete für Erfurt, Weimar und die VG Grammetal (Wahlkreis 193). Sie betreut zusätzlich die Stadt Jena mit. Antje Tillmann ist stellvertretende Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags, ordentliches Mitglied im Unterausschuss Kommunales sowie stellvertretendes Mitglied des Haushaltsausschusses. Weiter ist sie Mitglied des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat und war Obfrau der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in der Föderalismuskommission II sowie Mitglied der Bundesstaatskommission. Sie ist Mitglied des Fraktionsvorstands und arbeitet in der Gruppe der Frauen und dem Parlamentskreis Mittelstand mit.
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31. Januar 2012
CDU-Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann zum Praktikum in der Zweig- und Schulbibliothek Krämpfervorstadt. „Ich bin begeistert, wie eng die Bibliothek und die Schule zusammenarbeiten. Die Leiterin Frau Glöckner weiß genau, welcher Stoff gerade in der Schule behandelt wird, die Schüler können durch die unmittelbare Nähe der beiden Einrichtungen Pausen und Freistunden nutzen, um in der Bibliothek zu lesen und Zeit zu verbringen“, so Antje Tillmann.
31. Januar 2012
„Während meiner Sommertour konnte ich mich bei einigen dieser Unternehmen und Forschungseinrichtungen selber überzeugen, wie viel Innovationskraft und Ideenreichtum in Erfurt vorhanden ist“, so Tillmann. „Es ist gut und richtig, dass der Bund trotz knapper Kassen so viel Geld in Forschung vor Ort investiert.“
30. Januar 2012
Inhalte:
1. Bund steckt viele Millionen in Thüringer Städtebau
2. Kommunen beraten Bundesgesetze mit
3. Untersuchungsausschuss zu Terrorgruppe
4. Finanzmarktstabilisierungsgesetz
5. Hilfe für Demenzkranke und Angehörige
6. Weniger arme Kinder in Deutschland
7. KAS-Veranstaltung zu Euro-Krise
26. Januar 2012
Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt dies seit Jahren zum Anlass für eine Reihe von Projekten, Veranstaltungen und Ausstellungen. Gerade Jugendliche sollen mit dem bundesweitem Jugendwettbewerb „DenkT@g“ für das Thema sensibilisiert werden.
25. Januar 2012
„Durch die stärkere Einbindung der Kommunen in den Gesetzgebungsprozess können sie ihre Bedenken frühzeitig einbringen und die Kostenfrage klären“, so Antje Tillmann.