„28 Jahre eingesperrt – Vom Leben hinter der Mauer“
Der Vorsitzende der Bundesstiftung für die Aufarbeitung der SED-Diktatur, Bürgerrechtler und ehemalige Minister für Abrüstung und Verteidigung, Rainer Eppelmann, wird in seinem Vortrag nicht nur auf den Mauerbau und das Leben in Unfreiheit, sondern auch auf die Bedingungen für die Überwindung der Diktatur zurück blicken.
Die Veranstaltung beginnt am
Montag, dem 20. Juni 2011, um 18:00 Uhr
in der Aula der Stadtbibliothek Rudolstadt, Schulplatz 13.
Für Rainer Eppelmann ist der lange Weg zur Friedlichen Revolution ohne zwei zentrale Daten deutscher Nachkriegsgeschichte nicht darstellbar: Die Niederschlagung des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 und der Beginn des Mauerbaus am 13. August 1961.
Die Fragen, warum diese beiden Ereignisse zum Trauma für die DDR -Bevölkerung wurden und welcher Voraussetzungen es bedurfte, diese Traumata zu überwinden, werden im Mittelpunkt seines Vortrags stehen.
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