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„28 Jahre eingesperrt – Vom Leben hinter der Mauer“

[ 0 ] 9. Juni 2011 | Carola Stauche
Rainer Eppelmann 1990 | Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-1990-0422-015, Urheber Ralf Pätzold

Rainer Eppelmann 1990 | Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-1990-0422-015, Urheber Ralf Pätzold

Der Vorsitzende der Bundesstiftung für die Aufarbeitung der SED-Diktatur, Bürgerrechtler und ehemalige Minister für Abrüstung und Verteidigung, Rainer Eppelmann, wird in seinem Vortrag nicht nur auf den Mauerbau und das Leben in Unfreiheit, sondern auch auf die Bedingungen für die Überwindung der Diktatur zurück blicken.

Die Veranstaltung beginnt am

Montag, dem 20. Juni 2011, um 18:00 Uhr

in der Aula der Stadtbibliothek Rudolstadt, Schulplatz 13.

Für Rainer Eppelmann ist der lange Weg zur Friedlichen Revolution ohne zwei zentrale Daten deutscher Nachkriegsgeschichte nicht darstellbar: Die Niederschlagung des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 und der Beginn des Mauerbaus am 13. August 1961.

Die Fragen, warum diese beiden Ereignisse zum Trauma für die DDR -Bevölkerung wurden und welcher Voraussetzungen es bedurfte, diese Traumata zu überwinden, werden im Mittelpunkt seines Vortrags stehen.

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Category: Aufbau Ost, Carola Stauche, Geschichte

Über Carola Stauche: Carola Stauche ist gewählte Abgeordnete im Wahlkreis 196 Sonneberg - Saalfeld-Rudolstadt - Saale-Orla und betreut den Kreis Hildburghausen zusätzlich mit. Sie arbeitet im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und stellvertretend im Innenausschuss des Bundestages sowie im Tourismusausschuss. In der CDU/CSU-Fraktion trat sie der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik bei wie der Gruppe der Frauen und der Arbeitnehmergruppe. Zur Profilseite.

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