30. Juni 2011
Im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (AELV) wurden – im Zuge der Beratung des Gesetzespakets zur Energiewende – am Mittwoch die neuen Regelungen zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien verabschiedet. Dazu erklärt die Thüringer CDU-Bundestagsabgeordnete Carola Stauche: Mit den Regelungen hat die Regierungskoalition wichtige neue Rahmenbedingungen für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien geschaffen. Durch Maßnahmen zur Beseitigung von Überförderungen in den einzelnen Bereichen korrigieren wir Fehlentwicklungen aus der bisherigen Förderung. So entkoppeln wir beispielsweise den Güllebonus von der NaWoRo-Vergütung.
30. Juni 2011
Zukünftig haben Hausbesitzer also die Wahl, ob sie bei der Finanzierung für die energetische Sanierung ihrer eigenen vier Wände lieber das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW-Bank oder aber die neuen steuerlichen Anreize in Anspruch nehmen wollen. „Eine Doppel-Förderung ist jedoch nicht möglich,“ sagt Volkmar Vogel.
30. Juni 2011
Inhalte:
1. Deutschland ohne Atomkraftwerke
2. EU-Rettung für Griechenland wendet Pleite ab
3. Gespräch mit Roland Jahn
4. Wahlrecht wird neu geordnet
5. 25 Jahre IPS
30. Juni 2011
Wir freuen uns, dass die Bundesregierung sich im Rahmen des Verfahrens zum Umsetzungsgesetz zur Beitreibungsrichtlinie nun positioniert hat und die dauerhafte Verlängerung der geltenden Umsatzgrenze über das Jahr 2011 hinaus befürwortet. Andernfalls wäre die 2007 erfolgte Anhebung der Grenze der Buchführungspflicht auf einen Umsatz von mehr als 500.000 Euro Makulatur.
29. Juni 2011
Der Bund setzt sich zum Ziel, bis 2020 den Anteil Erneuerbarer Energien auf 35% zu steigern. Hirte, der vor 14 Tage auch ein Energiepapier der CDU Thüringen miterarbeitet hatte, hält das für ein gutes nationales Ziel. „Wenn einzelne Länder mehr wollen und schaffen, wäre das toll. Wenn dann im Mittel für alle 35% herauskommt, haben wir viel erreicht. Wichtig sind am Ende nicht schöne Zielmarken, sondern ein erfolgreicher Pfad mit klarem Aufwärtstrend für die Erneuerbaren.“