Forum zum neuen Freiwilligendienst
Am 1. Juli startet der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD). Bedingt durch die kurze Zeit, in der der neue Dienst realisiert werden muss, gibt es noch zahlreiche offene Fragen. Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (früher BA für den Zivildienst) ist bemüht, diese schnellstmöglich und unbürokratisch zu klären. Am Mittwoch stellte sich deshalb der Bundesbeauftragte, Dr. Jens Kreuter, den Fragen der Einsatzstellen und Träger aus Erfurt und Weimar.
Die Veranstaltung im Erfurter Mehrgenerationenhaus verdeutlichte, dass vor allem die noch offene Regelung des Kindergeldes, die Förderung der pädagogischen Begleitung und die Modalitäten der Auszahlung des Taschengeldes noch für große Verunsicherung sorgen. Aber auch, dass vermeintlich einfache Vorgänge, wie etwa der Download von Formularen, noch nicht reibungslos möglich sind. Der Bundesbeauftragte für den Bundesfreiwilligendienst Dr. Jens Kreuter versicherte, dass das Bundesamt mit Nachdruck an der Lösung der Probleme arbeite und momentan auftretende Probleme nicht zum Nachteil der Freiwilligen und der Einsatzstellungen ausgelegt würden. Er ermutigte alle, sich für das Gelingen des Dienstes zu engagieren und bestärkte die Anwesenden in ihren Bemühungen mit den Worten: „Erlaubt ist alles, was nicht verboten ist!“
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Category: Antje Tillmann, Arbeit und Soziales, Frauen und Familie

















