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Jubiläum zu 30 Jahren Elitenförderung des CIM

[ 0 ] 13. Mai 2011 | Johannes Selle

In dieser Woche hatte das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) eingeladen und auf  30 Jahre erfolgreicher Tätigkeit verwiesen. CIM ist eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Arbeit wird überwiegend aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert.

Broschüre zu 30 Jahren CIM

Broschüre zu 30 Jahren CIM

Der Erfolg besteht in einem dreifachen Gewinn: für den Kandidaten, für das Herkunftsland und für Deutschland. Geeignete Bewerber helfen Deutschland, den Fachkräftemangel zu mildern  und nehmen bei ihrer Rückkehr Führungspositionen in den Heimatländern ein. In der Veranstaltung wurde deutlich gemacht, dass wir darauf achten, den Herkunftsländern  nicht die Eliten abzuwerben, sondern ihnen Eliten zurückzugeben. Der Vertreter der BA machte deutlich, dass bei aller Anstrengung, die wir unternehmen müssen, um Bildungsreserven bei den Schulabschlüssen zu nutzen und  Chancen für Frauen und ältere Arbeitnehmer zu verbessern, trotzdem ein Bedarf bleibt, den man kennen und mildern muss. „Ich bin glücklich, ein Studium in Deutschland absolviert zu haben und würde wirklich jedem diese Erfahrung wünschen. Ich bin davon überzeugt, dass die ‚sanfte Landung’ nach Rückkehr in meine Heimat durch das Förderprogramm zu diesem Happy End beigetragen hat.“ Wade Hamza Tchani, Lebensmitteltechnologe, zurückgekehrt nach Togo.

„Wir sollten die Erfahrungen von CIM stärker in die poltische Diskussion einbeziehen um die Diskussion zu entspannen“, so MdB Selle.

Am Donnerstag, 12.05.2011 stellte die KfW ihren Jahresbericht hinsichtlich ihrer Auslandsaktivitäten vor. Selle: „Als Berichterstatter der Fraktion für diese Tätigkeit der KfW konnte ich mich von der sehr guten Bilanz überzeugen. Mindestens zwei Drittel ihrer Arbeit trägt zur Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele bei. Das bedeutet unmittelbare Armutsreduktion“. Nicht jeder investierte Euro ist Zuschuss. Die KfW achtet auch darauf, dass Nachhaltigkeit entsteht und gewährte günstige Finanzierungen bedient werden können. Die Nachhaltigkeit wird regelmäßig überprüft und es konnte festgestellt werden, dass die KfW kein Geld verloren hat. Aus diesem Grund gelang es über die letzen Jahre das Engagement kontinuierlich zu erhöhen. „Wir können mit Freude diese erfolgreiche Arbeit feststellen, die sehr effektiv und international anerkannt ist“ , so MdB Selle zum Abschluss der Präsentation.

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Category: Auswärtiges, Bildung und Forschung, Entwicklungszusammenarbeit, Johannes Selle

Über Johannes Selle: Johannes Selle wurde im Wahlkreis 191 Kyffhäuser – Sömmerda - Weimarer Land (ohne VG Grammetal) gewählt. Er ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Ebenso ist er ordentliches Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages. Für die Ausschüsse für Gesundheit und Finanzen ist er als Stellvertreter benannt. Weitere Stellvertretungen in den Unterausschüssen Bürgerschaftliches Engagement sowie Gesundheit in Entwicklungsländern hat Johannes Selle übernommen. Auf Vorschlag der CDU/CSU-Fraktion ist Johannes Selle entsandt in die Stiftung Archiv der Parteien der DDR sowie in die Jury des Deutschen Filmpreises in der Kategorie Bester Kinder- und Jugendfilm. Zur Profilseite.

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