Solarbranche signalisiert weiteres Wachstum
Hirte „Minister Machnig sollte künftig sein Weltuntergangsgerede sein lassen“
Der Westthüringer Bundestagsabgeordnete Christian Hirte (CDU) freut sich über die Meldungen aus der Thüringer Wirtschaft, insbesondere, dass die Solarbranche weitere Investitionen anstrebt. „Wenn u.a. die Firma Masdar ihre Kapazitäten erweitern möchte, spricht das für den tollen Standort in Thüringen und auch dafür, dass die Solarbranche weiter auf Wachstumskurs ist. Das sind gute Nachrichten und zeigt, dass Thüringen weiter aufholt.“
In diesem Zusammenhang verteidigte Hirte nochmals die Maßnahmen der Biundesregierung im Zusammenhang mit Kürzungen bei der Solarförderung Mitte diesen Jahres. „Damals haben Viele so getan, als ob die Branche untergehen würde und von tausenden bedrohten Arbeitsplätzen war die Rede. Nun kommen in regelmäßigen Abständen Meldungen über Erweiterungen und neue Investitionen. Das zeigt: Der Solarstandort Thüringen ist absolut wettbewerbsfähig geblieben und Solarenergie bleibt auch mit geringerer Förderung ein lohnendes Geschäft. Das Weltuntergangsgerede u.a. von Minister Machnig hat sich als völlig unbegründet erwiesen – er sollte das künftig daher sein lassen“, so Hirte.
Das könnte Sie interessieren:
- Tankred Schipanski: Solarbranche hat gute Zukunft in Thüringen
- Christian Hirte: Dunkle Wolken über Thüringer Solarbranche
- Christian Hirte: Aufschrei der mitteldeutschen Solarbranche in Berlin angekommen
- Schipanski im Gespräch mit Vertretern der Solarbranche
- Bundestag bringt Energiekonzept auf den Weg
Category: Christian Hirte, Umwelt, Wirtschaft
















