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Antje Tillmann: Mittelkürzung darf nicht zu Ausstieg aus Schulobstprogramm führen

[ 0 ] 30. April 2010 | Antje Tillmann

Porträt Antje Tillmann

Antje Tillmann MdB

Die Europäische Union kappt das Schulobstprogramm für Deutschland in der Periode 2010/11 von 20 Mio. auf nur noch 10 Mio. Euro. Grund dafür ist das mangelnde Engagement einiger Bundesländer. Mit dem Verweis auf entstehende Bürokratie wollten sich diese an dem Programm bislang nicht beteiligen.

Im Jahr 2009/10 hätten die Länder insgesamt 18 Mio. Euro an Kofinanzierung zur Verfügung stellen müssen, um die EU-Gelder in voller Höhe abrufen zu können. „An Thüringen hat es nicht gelegen. Bereits im vergangenen Jahr wurde an sechs Grundschulhorten in Nordhausen ein Pilotprojekt ins Leben gerufen. Zum neuen Schuljahr soll das Programm dann landesweit eingeführt werden. Hierfür stehen im Haushaltsentwurf 2010 bereits Gelder bereit. Thüringen schreitet also weiter mit gutem Beispiel voran und tut gut daran, an diesem Projekt festzuhalten“, so Tillmann.

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Category: Antje Tillmann, Bildung und Forschung, Frauen und Familie, Gesundheit, Haushalt und Finanzen, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Umwelt

Über Antje Tillmann: Antje Tillmann ist die gewählte Abgeordnete für Erfurt, Weimar und die VG Grammetal (Wahlkreis 193). Sie betreut zusätzlich die Stadt Jena mit. Antje Tillmann ist stellvertretende Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags, ordentliches Mitglied im Unterausschuss Kommunales sowie stellvertretendes Mitglied des Haushaltsausschusses. Weiter ist sie Mitglied des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat und war Obfrau der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in der Föderalismuskommission II sowie Mitglied der Bundesstaatskommission. Sie ist Mitglied des Fraktionsvorstands und arbeitet in der Gruppe der Frauen und dem Parlamentskreis Mittelstand mit. Zur Profilseite.

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